Lukas Wank
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Lukas Wank

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PTS
TR
AS
BS
ST
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48%

FGM

64%

2PM

35%

3PM

80%

FTM

Steckbrief

Geboren am:19.01.1997
Größe:198
Gewicht:91
Nationalität:GER
letzter Verein:NINERS Chemnitz

Lukas Wank

Zur Saison 2019/20 haben wir A2-Nationalspieler Lukas Wank verpflichtet und den talentierten Nachwuchsspieler mit einem 3-Jahresvertrag ausgestattet. Der 1,98 Meter große Guard wechselte vom BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA-Ligisten NINERS Chemnitz nach Braunschweig.


„Lukas ist ein deutsches Talent und hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Ich habe ihn schon eine Weile im Auge und wir freuen uns sehr, dass er zukünftig für uns spielen und einen wichtigen Anteil an dem haben wird, was wir hier aufbauen wollen. Wir investieren jetzt in die Zukunft des deutschen Basketballs und werden diese Spieler mit der Chance belohnen, auf höchstem Niveau erfolgreich zu sein. Ich sehe viel Potenzial in Lukas und möchte es seinem Talent und seiner Vielseitigkeit ermöglichen, unserem Spielstil eine besondere Dimension zu geben“, sagte unser Headcoach Pete Strobl damals über den Neuzugang.

Zum Zeitpunkt der Verpflichtung weilte Lukas Wank bei den A2-Herren. Die befand sich seit dem 19. Juni im Bundesleistungszentrum Kienbaum, wo sich die Mannschaft mit zwei Lehrgängen auf die anstehende Universiade im italienischen Neapel (4. bis 11. Juli) vorbereitete. Im Rahmen dessen fanden auch zwei Testspiele gegen die Ukraine statt, in denen Lukas Wank im erfolgreichen ersten Spiel wie auch bei der knappen Niederlage im zweiten Spiel Topscorer der A2-Herren mit 14 sowie 18 Punkten war.

Die Nominierung in den A2-Kader hatte sich Lukas Wank, der auch schon für die U18- und U20-Nationalmannschaft gespielt hat, durch seine Leistungen bei den NINERS Chemnitz verdient. Die NINERS beendeten die reguläre ProA-Saison als Tabellenführer, erreichten das Playoff-Halbfinale und verloren dieses mit 2:3 gegen den anschließenden Meister Hamburg Towers. Der in Altenburg geborene Guard stand für die Chemnitzer in 29 Partien auf dem Parkett, in denen er in 21 Minuten durchschnittlicher Spielzeit auf 9,1 Punkte, 3,2 Rebounds und 2,7 Assists kam.

Zu seinem ersten ProA-Einsatz kam Lukas Wank bereits fünf Jahre vorher – in der Saison 2013/14 bei Science City Jena. Hier hatte er auch schon in den Nachwuchsteams in der JBBL und NBBL gespielt und sich darüber für Einsätze im Zweitliga-Kader empfohlen. In der Jenaer Aufstiegssaison 2015/16 stand der Neu-Löwe in 14 ProA-Partien auf dem Parkett und wechselte zur darauf folgenden Spielzeit zum BBL-Konkurrenten s.Oliver Würzburg. Dort kam er auf vier Erstligaeinsätze (4,5 PpS), spielte aber vornehmlich für das ProB-Team TG s.Oliver Würzburg. Anschließend zog es Lukas Wank zurück in die ProA, wo er sich für eine Saison den Rheinstars Köln anschloss (2017/18: 6,3 PpS).

Der talentierte Guard sagte über seinen Wechsel zu den Löwen: „Ich hatte durchweg positive Gespräche mit Coach Pete Strobl und konnte mich sehr offen mit ihm austauschen. Dabei hat er mir gesagt, dass er keine Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Spielern macht und man spielen wird, wenn man hart dafür arbeitet. Das hat mich überzeugt und mir das Gefühl vermittelt, dass ich in Braunschweig gut aufgehoben bin und hier den nächsten Schritt machen kann.“

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