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Mit Christian Sengfelder, Bazou Koné und Dejan Kovacevic stehen drei weitere Abgänge fest. Fotos: SoulClap Media

Weitere Entscheidungen: Sengfelder, Koné & Kovacevic verlassen Löwen

25.06.2019

Wir haben um Christian Sengfelder gekämpft und sind dabei finanziell an die Schmerzgrenze gegangen. Aber der aktuelle A2-Nationalspieler und Power Forward, der so eine großartige Rookie-Saison gespielt hat, ist für uns nicht zu halten und wechselt zum easyCredit BBL Top-Team sowie Champions League-Teilnehmer Brose Bamberg. Mit Bazou Koné und Dejan Kovacevic verlassen uns zudem zwei weitere deutsche Akteure. Während wir bei Bazou Koné von unser vertraglichen Ausstiegsoption Gebrauch gemacht haben, haben wir uns mit Dejan Kovacevic nach einvernehmlichen Gesprächen auf eine Vertragsauflösung geeinigt.


Christian Sengfelder avancierte in seiner Rookie-Saison für die Löwen zum Leistungsträger. Er stand 27 Minuten im Schnitt auf dem Parkett, in denen er 11,3 Punkte sowie 5,9 Rebounds pro Spiel beisteuerte. Seine guten Leistungen haben ihm die Nominierung in den A-Kader der deutschen Nationalmannschaft gebracht, für die er im Februar zwei Spiele bestritten hat. Zudem nahm Christian Sengfelder am ALLSTAR-Spiel der easyCredit BBL teil. „Der Verlust von Christian schmerzt natürlich. Aber er hat sich bei uns in seiner ersten BBL-Saison so enorm entwickelt und derart stark gespielt, dass er das Interesse anderer Klubs auf sich gezogen hat. Wir haben alles uns Mögliche versucht, um ihn zu halten, haben aber im finanziellen Wettrennen den Kürzeren gezogen. Wir wünschen Christian in Bamberg alles Gute und sind uns sicher, dass er seinen Weg dort gehen wird“, sagt Geschäftsführer Sebastian Schmidt. 

Zudem steht ebenfalls fest, dass Guard Bazou Koné und Big Man Dejan Kovacevic kommende Saison nicht mehr für uns auflaufen werden. Bazou Koné wechselte vor zwei Jahren in die Löwenstadt. Der schnelle Guard erzielte in der gerade beendeten Saison 5,3 Punkte pro Spiel, kam aber verletzungsbedingt nur 18 Mal zum Einsatz. Dejan Kovacevic stand 17 Mal auf BBL-Parkett und erhielt durchschnittlich 3 Minuten Spielzeit. „Wir haben gute Gespräche mit beiden geführt und sind gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass es für alle Beteiligten das Beste ist, sich anders beziehungsweise neu zu orientieren. Dabei wünschen wir Bazou und Dejan alles Gute und für ihren weiteren Weg viel Erfolg“, so Sebastian Schmidt weiter.


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