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Auf den Import-Positionen gibt es Veränderungen: Diese vier werden kommende Saison nicht mehr für die Löwen spielen. Fotos: SoulClap Media

Lansdowne, Rahon, Hines und Blake kehren nicht zurück

20.06.2019

Es hat sich bereits abgezeichnet und steht jetzt fest: Nach zwei ganz starken Spielzeiten, in denen er unsere Löwen in der jüngst beendeten Saison als ihr Topscorer in die Playoffs geführt hat, wird DeAndre Lansdowne zukünftig nicht mehr im Löwen-Trikot auflaufen. Auch auf den weiteren Import-Positionen sind Entscheidungen gefallen: Spielmacher Joe Rahon sowie die beiden Forwards Shaquille Hines und BJ Blake werden nicht nach Braunschweig zurückkehren.


„Es ist kein Geheimnis, dass wir DeAndre gerne gehalten hätten. Aber er hat sich in den vergangenen beiden Jahren so enorm entwickelt und seinen Marktwert derart erhöht, dass wir da leider nicht mithalten können. Hinzukommend möchte er kommende Saison gerne in einem internationalen Wettbewerb spielen und das ist bei seinen Leistungen mehr als verständlich. Wir wünschen DeAndre bei seinem Vorhaben alles Gute und freuen uns sehr darüber, dass wir so einen starken Spieler zwei Jahre im Löwen-Trikot hatten“, sagt Löwen-Geschäftsführer Sebastian Schmidt

DeAndre Lansdowne, der am 6. Juni 30 Jahre alt geworden ist, avancierte in der Saison 2018/19 mit 18,5 Punkten pro Spiel zum Löwen-Topscorer und war nach der Hauptrunde mit 19,2 Punkten im Schnitt zudem drittbester Punktesammler der easyCredit BBL. Seine starken Leistungen, die durch 3,5 Rebounds und 3,7 Assists pro Spiel abgerundet wurden, haben den Guard ins All-Second-Team der BBL-Saison 2018/19 befördert. Neben vielen tollen Spielen, die DeAndre Lansdowne für unsere Löwen gemacht hat, wird auch sein Wurf – 0,5 Sekunden vor dem Ende – zum 83:81-Sieg gegen die Eisbären Bremerhaven unvergessen bleiben. 

Neben DeAndre Lansdowne werden auch Spielmacher Joe Rahon (6,4 PpS, 4,9 ApS) sowie die beiden Forwards Shaquille Hines (8,2 PpS, 4,7 RpS) und BJ Blake (8,9 PpS, 4,1 RpS) nicht nach Braunschweig zurückkehren. „Wir hätten gerne mit Shaq weitergearbeitet, jedoch lagen unsere finanziellen Vorstellungen zu weit auseinander. Auf den anderen beiden Positionen haben wir uns hingegen für Veränderungen entschieden, weil wir uns hier anders aufstellen wollen. Wir bedanken uns bei allen Dreien ganz herzlich für die tolle Saison und ihren Einsatz und wünschen ihnen zukünftig und weiterhin ganz viel Erfolg“, so Sebastian Schmidt. 


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