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Junior Löwen: Gut gespielt, aber dennoch verloren

17.01.2019

Gut gespielt, aber dennoch verloren. So kann man das vergangene Wochenende der Junior Löwen-Teams zusammenfassen. Während die U19 sich trotz deutlicher 54:84-Niederlage gegen den Favoriten vom TSV Tröster Breitengüssbach wacker schlug, verlor die U16 etwas unglücklich mit 62:69 gegen den Friedenauer TSC.


NBBL: Junior Löwen halten drei Viertel mit

Mit Breitengüssbach war ein Favorit auf die Meisterschaft zu Gast bei den Junior Löwen U19 – demnach waren die Rollen klar verteilt und das Ergebnis schlussendlich auch eindeutig. „Wir haben zwar klar verloren, haben aber drei Viertel mitgehalten“, sagte Trainer Christian Raus, der sehr mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden war.

Nachdem sein Team zur Halbzeit mit 31:44 zurückgelegen hatte, konnten die Junior Löwen U19 das dritte Viertel mit 19:18 für sich entscheiden. Lediglich im letzten Spielabschnitt ging ihnen dann die Luft aus – auch, weil etliche Spieler schon am Vortag in der Regionalliga im Einsatz waren und die Junior Löwen U19 mehrere Ausfälle auf der Guard-Position zu verkraften hatten.

„Aber unsere Defensive, Rotation und Kommunikation waren wirklich sehr gut. Man hat in diesem Spiel deutlich eine Entwicklung gesehen“, lobte Raus den Auftritt seiner Mannschaft.

Junior Löwen U19: Mboya Kotieno 14 (8 Rebounds), Milutinovic 11, Göttsche 9 (11 Rebounds), Tadic 7 (5 Steals), Schaper 7 (5 Rebounds, 4 Assists), Aniol 4 (6 Rebounds), Löbbecke 2, Uster, Melchior, Kolawole, Jacobsen, Irincu.


JBBL: 2. Viertel kostet den Sieg

Nach ein paar Tagen drüber schlafen, zog auch Maxim Hoffmann trotz knapper 62:69-Niederlage gegen den Friedenauer TSC ein positives Fazit. „Wir haben gegen eine Mannschaft verloren, die im Saisonverlauf klar besser geworden ist. Außerdem hat uns Jannis Nielandt gefehlt, der im Hinspiel beim knappen Sieg noch 30 Punkte gemacht hat“, so der U16-Trainer.

Der sah bis auf das zweite Viertel eine gute Leistung seiner Mannschaft. Vor allem in den ersten zehn Minuten spielten die Junior Löwen U16 stark und hatten den Gegner über ihre gute Verteidigung bei nur 11 Punkten gehalten. „Im zweiten Viertel sind wir durch die gegnerische Presse aus dem Rhythmus geraten und haben Friedenau durch unsere Ballverluste aufgebaut und zurück ins Spiel gebracht“, so Maxim Hoffmann weiter.

Mit 14:30 gab sein Team dieses Viertel ab, das letztendlich auch den Sieg gekostet hat. Denn nach der Halbzeit ging es komplett ausgeglichen weiter, so dass der Rückstand nicht mehr aufzuholen war. „Im ersten Moment war die Niederlage ärgerlich, weil wir das Spiel hätten gewinnen können. Doch jetzt blicke ich zufrieden auf das Spiel. Denn wir sind auf einem guten Weg und glauben, dass wir in den Playdowns die Gegner schlagen werden, die wir schlagen müssen“, sagt Hoffmann abschließend.

Junior Löwen U16: Drinkert 20 (12 Rebounds), Römer 13 (7 Rebounds), Carandijan 12 (6 Rebounds), Kuska 6, Stötzel 5 (7 Rebounds), Pfannenschmidt 4 (6 Rebounds), Saibel 2, Dietz, Bytyqi, Heitmann, Schmidt, Hartmann.


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