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Löwen reisen zum ersten Auswärtsspiel nach Bonn

01.10.2018

Nur vier Tage nach der deutlichen Auftaktniederlage gegen die EWE Baskets Oldenburg treffen wir am Mittwoch, 3. Oktober (18 Uhr), auf das nächste Team mit Playoff-Ambitionen: Dann treten unsere Löwen zu ihrem ersten Auswärtsspiel der easyCredit BBL-Saison 2018/19 bei den Telekom Baskets Bonn an. Die Begegnung wird live auf www.telekomsport.de übertragen.


„Wir waren schon überrascht, dass wir gegen Oldenburg komplett chancenlos waren. In den vergangenen zwei Tagen ging es deshalb darum, diese Niederlage so schnell wie möglich abzuschütteln. So gesehen ist es vielleicht auch ganz gut, dass wir uns sofort wieder auf einen neuen Gegner konzentrieren und vorbereiten müssen“, sagt Frank Menz.

Gegen die auch international in der Basketball Champions League antretenden Bonner erwartet der Löwen-Headcoach ein physisches sowie schnelles Spiel. Dementsprechend gelte es für seine Mannschaft, das Tempo zu kontrollieren und so weniger Ballverluste als gegen Oldenburg zu produzieren. Zumal die Bonner ebenso wie die Oldenburger über gute Einzelspieler verfügen, die aus Fehlern des Gegners sofort Kapital schlagen und laut Frank Menz Spiele im Alleingang entscheiden können.

Neben den gebliebenen Leistungsträgern um Spielmacher Josh Mayo und Defensiv-Ass Yorman Polas Bartolo haben sich die Telekom Baskets Bonn mit Ra'Shad James, James Webb III, Charles Jackson, Bojan Subotic und Shane Gibson verstärkt und damit an Athletik sowie Wurfstärke dazu gewonnen. Der sprunggewaltige Guard Ra'Shad James knüpfte beim ersten Bonner Saisonsieg in Göttingen (86:79) nahtlos an seine gute Leistungen in der Vorbereitung an und erzielte 17 Punkte. Aber auch Charles Jackson drehte mächtig auf: Der 2,08 Meter große US-Center dominierte gegen die Veilchen mit 17 Punkten und 13 Rebounds die Bretter. Bojan Subotic traf in dieser ersten Partie nicht gut aus dem Feld, überzeugte aber mit Vielseitigkeit (9 Punkte, 5 Rebounds, 5 Assists). Die weiteren Neuzugänge Gibson und Webb III traten noch nicht so stark in Erscheinung, sind aber ebenfalls gefährlich – vor allem als Schützen jenseits der Dreierlinie.

„Auf uns wartet mit dem Spiel gegen Bonn gleich die nächste schwere Hürde. Aber wir wussten ja, dass wir anfangs auf Top-Teams der Liga treffen. Nach dem Spiel gegen Oldenburg geht es für uns jetzt darum, gegen Bonn anders aufzutreten und einen Schritt nach vorne zu machen“, so Frank Menz.


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