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Vier Punkte für die Playoffs

28.02.2008

Samstag, 1.3.2008, 20:00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg – New Yorker Phantoms

Basketball ... es ist doch einfach nur ein Spiel. Nein, nicht in der Basketball Bundesliga. Nicht im Kampf um einen Playoff-Platz. Und schon gar nicht beim Niedersachsen-Derby der New Yorker Phantoms gegen die EWE Baskets Oldenburg. Die „Donnervögel“ werden sich noch gut an das Hinspiel erinnern, welches sie in der Löwenstadt abgeben mussten.


Samstag, 1.3.2008, 20:00 Uhr: EWE Baskets Oldenburg – New Yorker Phantoms


Basketball ... es ist doch einfach nur ein Spiel. Nein, nicht in der Basketball Bundesliga. Nicht im Kampf um einen Playoff-Platz. Und schon gar nicht beim Niedersachsen-Derby der New Yorker Phantoms gegen die EWE Baskets Oldenburg. Die „Donnervögel“ werden sich noch gut an das Hinspiel erinnern, welches sie in der Löwenstadt abgeben mussten. Sie werden sich besonders an die 76:78-Niederlage entsinnen, welche erst 1,7 Sekunden vor Ende des Spiels durch einen Jumper von John Allen besiegelt wurde. Um die Nerven zu schonen, hätten die Braunschweiger an diesem Wochenende gern einen etwas entspannteren Spielverlauf – aber ruhig das gleiche Ergebnis. Denn im Rennen um die Playoffs zählt jeder Meisterschaftspunkt und jeder gesicherte direkte Vergleich. So gesehen kann die Truppe von Headcoach Emir Mutapcic gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.


Nach vier Niederlagen in Folge hat sich die Mannschaft von Trainer Predrag Krunic zuletzt wieder von ihrer stärksten Seite präsentiert und mit Siegen gegen Bonn (86:72) und Tübingen (83:78) die Trendwende eingeleitet. Im Vergleich zu vielen anderen Bundesligisten sind die Oldenburger ihrer personellen Struktur weitestgehend treu geblieben und haben den Transfermarkt nur wenig bemüht. Mit dem für den früh in der Spielzeit verletzten Center Dan McClintock als Ersatz verpflichteten Ruben Boumtje-Boumtje einigten sich die Baskets auf ein Engagement bis Saisonende. Das Prunkstück der Nordniedersachsen findet sich allerdings jenseits der Dreierlinie vor, wo ein ungemein ausgeglichener Backcourt für den Großteil der offensiven und defensiven Akzente verantwortlich zeichnet. Mit Regisseur Jason Gardner (12,5 PpS, 3,9 ApS), dem manchmal auch auf die Vier rückenden Jasmin Perkovic (13,1 PpS), Rickey Paulding (12,4 PpS) und Branimir Longin (10,0 PpS) stehen Krunic gleich vier Akteure zur Verfügung, die in der Lage sind, einem Spiel ihren Stempel aufzudrücken.


Für die Phantoms reicht als Vorbereitung ein Blick auf das Scouting des Hinspiels. Dort erarbeiteten sich die Mutapcic-Schützlinge nur deswegen eine Siegchance, weil sie hochkonzentriert zu Werke gingen, auf den Ball achteten und aggressiv zum Rebound gingen. Anders wird den in Brettnähe erstarkten „Donnervögeln“ am Samstag sicher nicht beizukommen sein. „Jeder Spieler ist fit und weiß um die Bedeutung dieser Partie“, stellt Emir Mutapcic klar. „Auch wenn wir unter der Woche das Pokalspiel hatten, so konnten wir am Ende der Partie ein wenig Kraft sparen, die wir gegen Oldenburg sicher brauchen werden.“

 


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