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"Unter Wettkampfbedingungen trainieren"

23.08.2007

“Um Basketball spielen zu können, bedarf es nicht viel: lediglich einen Ball und einen Korb“, so besagt eine alte Sportlerweisheit. Am neuen Spalding-Ball samt BBL-Logo sollte es den New Yorker Phantoms Braunschweig nicht mangeln. Doch blieb lange Zeit die Frage offen, mit welcher Korbanlage, unter welchem Dach, auf welchem Belag die Okerstädter ihre Vorbereitung würden absolvieren können.


“Um Basketball spielen zu können, bedarf es nicht viel: lediglich einen Ball und einen Korb“, so besagt eine alte Sportlerweisheit. Am neuen Spalding-Ball samt BBL-Logo sollte es den New Yorker Phantoms Braunschweig nicht mangeln. Doch blieb lange Zeit die Frage offen, mit welcher Korbanlage, unter welchem Dach, auf welchem Belag die Okerstädter ihre Vorbereitung würden absolvieren können. Rechtzeitig zum Trainingsauftakt und mit großen Aufwand wurde eine temporäre Lösung aus der Taufe gehoben, die für ideale Voraussetzungen sorgt.

Der Stadtsportbund Braunschweig e.V. unter vorrangigem Engagement von Vizepräsident Norbert Rüscher hat in seiner Funktion als Gesellschafter der Phantoms Basketball Braunschweig GmbH bis zum 30. September eine Halle angemietet. Diese steht auf dem ehemaligen BGS-Kasernengelände und wird von der Technischen Universität genutzt. Aufgrund der Semesterferien wird die Halle nicht frequentiert und kann dank großer Unterstützung der TU samt der angrenzenden Räumlichkeiten genutzt werden. Um den Bundesliga-Akteuren ein Höchstmaß an professionellen Bedingungen bieten zu können, wurde das Parkett der Volkswagen Halle über dem harten Betonboden verlegt. Der größte Bonus jedoch dürfte sein, dass die Mannschaft kontinuierlich auf die Korbanlagen trainieren kann, auf welche auch während der BBL-Saison in der VW-Halle geworfen wird. Die beiden mobilen Einheiten kehrten am frühen Dienstagmorgen nach einem erfolgreichen Länderspieleinsatz in der Mannheimer SAP-Arena zurück nach Braunschweig, um postwendend per Teleskoplader durch den rückwärtigen Notausgang in die TU-Halle bugsiert zu werden – der Vordereingang erwies sich als zu eng.

Die Halle steht, das Parkett liegt und die Korbanlagen warten darauf gefüttert zu werden. Für Peter Fehse (Foto) und Co. herrschen somit nahezu perfekte Bedingungen. „So sind auch die neuen Spieler in der Lage, sich an die harten Ringe zu gewöhnen“, konstatiert der 24-Jährige. Und Jonathan Levy, seit diesem Sommer im Kader der Phantoms, fügt hinzu: „Es ist großartig. Die Möglichkeit, tagtäglich unter reellen Wettkampfbedingungen trainieren zu können, ist das Beste, was sich ein Basketballspieler wünschen kann.“

 


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