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Unnötige Niederlage gegeg Nördlingen

28.02.2009

New Yorker Phantoms vs. Giants Nördlingen 69:70 (40:35).

Ein holpriger Beginn und ein unkonzentrierter Schluss kosteten die New Yorker Phantoms im Kampf um Rang acht die so wichtigen Punkte gegen den Liga-Neuling Giants Nördlingen, den die Phantoms fast dreißig Minuten im Griff und schon so gut wie besiegt hatten. Wie bei der Auswärtsniederlage in Paderborn gelang dem Gegner mit dem letzten Wurf – wieder einem Dreier - der Sieg.


New Yorker Phantoms vs. Giants Nördlingen 69:70 (40:35).

Ein holpriger Beginn und ein unkonzentrierter Schluss kosteten die New Yorker Phantoms im Kampf um Rang acht die so wichtigen Punkte gegen den Liga-Neuling Giants Nördlingen, den die Phantoms fast dreißig Minuten im Griff und schon so gut wie besiegt hatten. Wie bei der Auswärtsniederlage in Paderborn gelang dem Gegner mit dem letzten Wurf – wieder einem Dreier - der Sieg. Omari Westley verwandelte ihn 1,7 Sekunden vor dem Abpfiff für die Giants zum Endstand und ließ seine Farben auf dem Parkett der Volkswagen Halle tanzen. 

Die Phantoms lagen mit 12:18 (5. Minute) zurück und fanden in der sonst so starken Verteidigung überhaupt nicht ins Spiel. Auch, wenn die Giants im zweiten Abschnitt sogar auf 31:21 einteilen, hatten die Phantoms das Spiel aber ab der fünften Minuten recht gut unter Kontrolle. Lediglich sechs Zähler gelangen den Nördlingern noch im ersten Abschnitt und bis zur Pause lediglich 35 Zähler.

Spätestens, als die Braunschweiger 60:47 (34.) um ihren starken Center Kyle Visser (18 Punkte/12 Rebounds) führten, hätte wohl niemand gedacht, dass sie diese Partie noch aus der Hand geben. Doch es folgten sechs Minuten, in denen die Gäste erneut punkten konnten, wie sie wollten. Mit den 18 Gegentreffern aus den ersten fünf und den 23 aus den letzten sechs Spielminuten kassierten die Phantoms somit 41 der 70 gegnerischen Punkte in nur elf Minuten – zu viel gegen einen nicht starken, aber als Einheit, völlig unbeschwert und in der entscheidenden Phase nervenstark aufspielenden Außenseiter. 

„Unser Problem war die Schlussphase. Da haben wir viele Fehler gemacht, wurden daher unsicher und hektisch“, monierte Phantoms-Coach Emir Mutapcic. Sein Gegenüber, Andreas Wagner sagte: „Wir haben nie aufgegeben. Der Sieg war mit dem Wurf von Omari Westley natürlich etwas glücklich.“ 

Den Phantoms stehen nun zwei schwere Begegnungen in Trier und Tübingen bevor. Dort muss das Team das schaffen, was den Giants in der Volkswagen Halle gelang, um im Rennen um die Play-offs zu bleiben. 

Ein gutes Debüt feierte der neue Spielmacher Ayinde Ubaka, der bei seinem Kurzeinsatz nichts falsch machte, vier Punkte erzielte und Sicherheit ausstrahlte. 

Phantoms: Visser 18, Salisbery 17, Levy 10, Drevo 8, <st1:city w:st="on"><st1:place w:st="on">Franklin</st1:place></st1:city> 6, Flowers 4, Ubaka 4, Cain 2, Mittmann. 

Giants: Gibson 17, McGhee 16, Westley 15, Jeanty 10, Butch 8, Tesfaldet 2, Shaw 2, Lang, Kazarnovski.

 


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