News

TV-Niederlage vergessen machen

11.03.2008

Mittwoch, 12.3.2008, 19:00 Uhr: New Yorker Phantoms – digibu Baskets

Die Pferde haben die Volkswagen Halle verlassen, das Parkett ist zurückgekehrt. In einer aufgrund der am Wochenende in Braunschweig stattgefundenen „Löwen Classics“ verlegten Partie des 23. Spieltages empfangen die New Yorker Phantoms die digibu Baskets aus Paderborn.


Mittwoch, 12.3.2008, 19:00 Uhr: New Yorker Phantoms – digibu Baskets

Die Pferde haben die Volkswagen Halle verlassen, das Parkett ist zurückgekehrt. In einer aufgrund der am Wochenende in Braunschweig stattgefundenen „Löwen Classics“ verlegten Partie des 23. Spieltages empfangen die New Yorker Phantoms die digibu Baskets aus Paderborn. Dabei haben die Hausherren noch eine offene Rechnung zu begleichen – mussten sich die Niedersachsen im ersten Aufeinandertreffen doch mit 59:67 geschlagen geben.


Nach der durchaus erfolgreichen Premierensaison 2006/07 befinden sich die Baskets derzeit in dem oftmals zitierten schweren zweiten Jahr. Denn sie haben nun nicht mehr den Vorteil, dass sie unterschätzt werden. Dafür haben sie im Vorjahr mit ihrer unterhaltsamen wie engagierten Art und Weise Basketball zu spielen selbst gesorgt. In die laufende Spielzeit starteten die Gäste mit nur einem Sieg aus den ersten sechs Partien. Die Pluspunkte sammelten sie ... genau ... vor laufenden BBL.TV-Kameras gegen die Phantoms aus Braunschweig. Heimstark sind sie, die Baskets, die in der heimischen „Maspernhölle“ insgesamt fünf ihrer bis dato acht errungenen Siege feiern konnten. Auswärts wussten die Spradley-Schützlinge lediglich in Giessen (89:80), Ulm (106:81) und Frankfurt (73:67) zu überzeugen.


Zu den absoluten Aktivposten und Leistungsträgern des Teams zählen die altbewährten Kräfte Tim Black (20,7 PpS, 4,2 ApS) und Scharfschütze Steve Esterkamp (10,3 PpS). Der 24-jährige Esterkamp genoss in Zweitligatagen einen gefürchteten Ruf, welchen er mit Dreiern am Fließband bestätigte und aufs beste pflegte. In der BBL zieht seine eigentlich stärkste Waffe noch nicht wie gewohnt. Im Saisonmittel fallen nur 27,1 Prozent seiner Würfe von „Downtown“ durchs Netz. Gänzlich verlernt hat er es allerdings nicht, wie seine fünf Dreier (bei zehn Versuchen) gegen Trier Ende Dezember zeigten. Damit schrammte er nur knapp an seinem persönlichen Bestwert von sechs Distanztreffern vorbei, den er im Jahr zuvor gegen Leverkusen erreichte. Vielmehr hat er sein Spiel umgestellt, um nicht mehr ganz so abhängig von seinem Jumper zu sein. Die Baskets wissen, was sie an dem 1,98m-Mann haben und verlängerten unlängst seinen Vertrag um zwei weitere Spielzeiten. Ebenfalls frühzeitig über das Saisonende hinaus sicherten sich die Baskets die Dienste von Marius Nolte. Der Power Forward wirft – abgesehen von seiner starken Verteidigung – dieser Tage 6,8 PpS und 4,6 RpS in die digibu-Waagschale.

Mehr zu diesem Spiel:

Homepage Paderborn

 


DatenschutzImpressum