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Stimmen zum Spiel

09.03.2012

An dieser Stelle liefern wir ihnen wie gewohnt die Stimmen zum Heimspiel der New Yorker
Phantoms Braunschweig. Neben den Trainern beider Mannschaften äußern sich einige
Spieler der Braunschweiger zum 13. Saisonsieg.


An dieser Stelle liefern wir ihnen wie gewohnt die Stimmen zum Heimspiel der New Yorker
Phantoms Braunschweig. Neben den Trainern beider Mannschaften äußern sich einige
Spieler der Braunschweiger zum 13. Saisonsieg.

Sebastian Machowski: Ich bin sehr froh über einen Sieg gegen eine so aggressiv und hart
verteidigende Mannschaft wie Gießen. Wir haben uns sehr intensiv auf das Spiel vorbereitet.
Gießen hat jede Unachtsamkeit von uns ausgenutzt und wir haben zu viele Fehler gemacht.
Bei uns muss jetzt jeder sein Möglichstes geben, damit wir unser Ziel Playoffs erreichen
wollen. Dafür muss sich auch jeder im Sinne der Mannschaft einordnen.

Björn Harmsen: Braunschweig hat am Ende verdient gewonnen. Uns war klar, dass es
schwer werden würde gegen diese tief besetzte Mannschaft. Wir wollten uns gut verkaufen
und dranbleiben. Die Phantoms haben aber bewiesen, dass sie mehr Qualität besitzen. Für
uns heißt es jetzt weiterkämpfen und möglichst viel gewinnen.

Igor Milosevic: Es war sehr wichtig, heute zu gewinnen. Wir sind wieder in der Gewinnspur.
Noch können wir die Playoffs erreichen. Heute haben wir einen schönen Teambasketball
gespielt, was wir beibehalten müssen. Gerade für die kommenden Auswärtsspiele.

Kyle Visser: Zuerst einen Riesendank an unseren Physiotherapeuten Benjamin Krug. Ohne
ihn hätte ich nicht spielen können, da ich große Rückenschmerzen hatte. Wir haben jetzt
viele harte Spiele vor uns und es war gut, dieses zu gewinnen. Jedes Team hatte heute
etwas, wofür es gekämpft hat. Während es bei Gießen der Kampf um den Klassenerhalt war,
geht es für uns um die Playoffs.

Michael Umeh: Ich tue alles, um mich in das Team einzufinden, auch wenn ich erst später
dazugekommen bin.

Robert Kulawick: Solange wir gewinnen, sehen wir auch, dass unsere Systeme funktionieren.

Interviews: Charlotte Zauner


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