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Stimmen zum Spiel gegen Telekom Baskets Bonn

23.04.2011

Zum letzten Auswärtsspiel der regulären Spielzeit der New Yorker Phantoms bei den Telekom Baskets Bonn liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Michael Koch (Telekom Baskets Bonn) sowie die der Braunschweiger Spieler Brandon Thomas und Marcus Goree.


Zum letzten Auswärtsspiel der regulären Spielzeit der New Yorker Phantoms bei den Telekom Baskets Bonn liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Michael Koch (Telekom Baskets Bonn) sowie die der Braunschweiger Spieler Brandon Thomas und Marcus Goree.

Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms): Die Artland Dragons sind der Gegner im Viertelfinale, den wir heute wegen des Sieges bekommen haben. Da Quakenbrück Heimvorteil besitzt, wird es für uns schwer werden. Ich freue mich auf die Playoffs, schauen wir mal, was da kommt. Durch die sichere Qualifikation, fehlte bei uns in der ersten Hälfte der bedingungslose Einsatz, für jeden Ball zu kämpfen. Gegen Ende haben wir jedoch angefangen, besser zu spielen und schlaue Entscheidungen zu treffen.

Michael Koch (Telekom Baskets Bonn): Das war ein verdienter Sieg für Braunschweig. Wir haben gekämpft, aber die Schwachstellen nicht stopfen können. Die heutige Partie war wie ein Spiegelbild der Saison. Die Qualität für einen Sieg war heute nicht vorhanden.

Brandon Thomas: Wir haben am Ende wirklich gut gespielt. Ich bin sehr glücklich, dass wir in der Schlussphase noch so gut verteidigt und noch gewonnen haben. Ich weiß ehrlich esagt nicht, warum wir zwischendurch so unorganisiert gespielt haben.

Marcus Goree: Ich habe nicht daran gezweifelt, dass wir noch gewinnen können. Speziell in der zweiten Hälfte sind wir besser geworden. Jetzt konzentrieren wir uns ganz auf die Playoffs.

Interviews: Charlotte Zauner


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