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Stimmen zum Spiel gegen s.Oliver Baskets

18.11.2011

An dieser Stelle liefern wir Ihnen wie gewohnt Statements zum Heimspiel der New Yorker Phantoms Braunschweig. Es äußern sich der Braunschweiger Trainer Sebastian Machowski und der Trainer der s.Oliver Baskets, John Patrick, sowie einige Spieler der New Yorker Phantoms.


An dieser Stelle liefern wir Ihnen wie gewohnt Statements zum Heimspiel der New Yorker Phantoms Braunschweig. Es äußern sich der Braunschweiger Trainer Sebastian Machowski und der Trainer der s.Oliver Baskets, John Patrick, sowie einige Spieler der New Yorker Phantoms.


Sebastian Machowski: Insbesondere die zweite Halbzeit und unsere Defenseleistung machen mich stolz. In der ersten Hälfte des Spiels haben wir defensiv wenige Fehler gemacht und unser Konzept gut verfolgt. Fehler unsererseits sind von Würzburg sofort bestraft worden. Von außen haben wir anfangs noch schwach getroffen, gegen Ende aber dann umso stärker. Gerade LaMarr hat uns getragen. Ich bin glücklich über die tolle Leistungssteigerung des Teams und die Energie in der Defense, die wir dann auch in die Offense übertragen konnten.

John Patrick: Ich denke, das war ein sehr verdienter Sieg für Braunschweig. Phasenweise haben wir gut gespielt und konnten unsere Spielzüge durchziehen. Am Ende ist uns das jedoch nicht mehr gelungen. Noch weiß ich nicht, warum wir so viele Fehler gemacht haben. Zum Ende hin war die Partie relativ ausgeglichen. Viele unserer Ballverluste waren Offensivfouls.

Dennis Schröder: Es war ein gutes Gefühl, so viel Spielzeit zu bekommen heute. Ich denke auch, dass ich meine Zeit gut genutzt habe und hoffe, dass der Coach das genauso sieht.

Rich Melzer: Letztendlich haben wir den Sieg nach Hause gebracht. Daran haben alle hart gearbeitet. Wir haben heute gut als Team zusammen gespielt. Jeder hat sich für die Mannschaft eingebracht.

LaMarr Greer: Ich freue mich sehr über den Sieg. Sicherlich hat uns Immanuel McElroy heute gefehlt, aber auch wenn er nicht spielt, ist er sehr wertvoll für das Team. Er unterstützt uns wo er kann.

Interviews: Charlotte Zauner


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