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Stimmen zum Spiel gegen Phoenix Hagen

10.04.2011

Zur Heimpartie der New Yorker Phantoms gegen Phoenix Hagen (92:101) liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Ingo Freyer (Phoenix Hagen) sowie die Eindrücke einiger Braunschweiger Spieler.


Zur Heimpartie der New Yorker Phantoms gegen Phoenix Hagen (92:101) liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Ingo Freyer (Phoenix Hagen) sowie die Eindrücke einiger Braunschweiger Spieler.

Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms): Hagen hat heute tatsächlich die richtige Antwort auf die Niederlage von Freitag gefunden, wohingegen wir nicht da weitergemacht haben, wo wir am Freitag aufgehört hatten. Wir haben Hagen heute einfach spielen lassen. Mit unserer Verteidigungsarbeit bin ich absolut nicht zufrieden. Anstatt uns auf die Arbeit auf dem Feld zu konzentrieren, sprechen wir immer nur über den Playoffeinzug. Das Ergebnis war heute sichtbar. Am Ende war es unmöglich, das Spiel noch zu drehen, da wir zu schlecht verteidigt haben. Jetzt müssen wir den Fokus aufs nächste Spiel legen.

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): Ich bin begeistert nach der Schlappe von Freitag. Alle Spieler haben hundertprozentig umgesetzt, was sie machen sollten. Wir lagen schon in manchen Spielen ähnlich weit vorne, aber heute hatten wir die ausreichende Abgezocktheit, um den Vorsprung 40 Minuten durchzuhalten. Wir haben konstant gespielt, und was schön war, kaum Ballverluste gehabt und viel getroffen.

LaMarr Greer: Im Unterschied zu dem Spiel gegen den MBC hatte Hagen heute keinen schlechten Tag. Aber da mach es eben ein gutes Team aus, dennoch zu gewinnen.

Jason Cain: Hagen kam einfach sehr gut in das Spiel. Sie haben viele offene Würfe bekommen und im Spielverlauf dann auch sehr viele davon getroffen. Uns hat es heute an der nötigen Konzentration gemangelt. Außerdem fehlte uns auch ein bißchen die Energie, um an unsere guten Leistungen vom Freitag anknüpfen zu können.

Nils Mittmann: Wir sind heute nicht mit der richtigen Einstellung in die Partie gegangen. Hagen ist ohne Druck bei der Sache gewesen, wohingegen wir sehr unter Druck standen. Wir wussten um die Gefahr, dass Hagen viele Punkte macht und haben sie dennoch gelassen.

Uros Duvnjak: Es wäre wichtig gewesen, heute zu siegen. Aber jetzt dürfen wir nicht mehr auf die Niederlage gucken, sondern müssen uns darauf konzentrieren, einen guten Platz für die Playoffs zu erreichen.

Interviews: Charlotte Zauner


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