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Stimmen zum Spiel gegen EnBW Ludwigsburg

15.04.2011

Zur Auswärtspartie der New Yorker Phantoms bei EnBW Ludwigsburg (74:90) liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Marcus Jochum (Ludwigsburg) sowie die der Braunschweiger Spieler Kyle Visser und Kapitän Nils Mittmann.


Zur Auswärtspartie der New Yorker Phantoms bei EnBW Ludwigsburg (74:90) liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Marcus Jochum (Ludwigsburg) sowie die der Braunschweiger Spieler Kyle Visser und Kapitän Nils Mittmann.

Sebastian Machowski: Das Ergebnis war definitiv deutlicher als der Spielverlauf. In der ersten Halbzeit haben wir noch gut gespielt, als wir im dritten Viertel schlechter waren, hat uns die Zone wieder Stabilität gegeben. Der letzte Abschnitt hätte enger sein können, aber wir haben überraschend nicht einen Freiwurf zugesprochen bekommen. Jetzt müssen wir am Sonntag gewinnen.

Marcus Jochum: Wir haben eine schlechte erste Spielhälfte hingelegt. Doch nach der Pause haben wir eine Energieleistung gezeigt. Braunschweig hat den Faden verloren und nichts mehr getroffen. Das Spiel hat uns viel Selbstvertrauen gegeben. Wir brauchen noch einen Sieg, um in die Playoffs zu kommen. Das ist das einzige, worauf ich jetzt schaue.

Kyle Visser: Wir haben richtig gut angefangen, aber die Partie schlecht beendet. Für mich als ehemaliger Ludwigsburger war es natürlich besonders hart, ich wollte so sehr gewinnen. Wir haben heute Ludwigsburg zu viele Geschenke gemacht.

Nils Mittmann: ich habe immer das Gefühl, dass uns Druck guttut. Bis jetzt haben wir dann immer am besten gespielt. Das lässt mich für Sonntag hoffen, dass wir Trier zuhause schlagen.

Interviews: Charlotte Zauner


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