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Stimmen zum Spiel gegen Eisbären Bremerhaven

27.02.2011

Zu Auswärtspartie der New Yorker Phantoms bei den Eisbären Bremerhaven liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Doug Spradley (Eisbären Bremerhaven) sowie die Eindrücke einiger Braunschweiger Spieler.


Zu Auswärtspartie der New Yorker Phantoms bei den Eisbären Bremerhaven liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Doug Spradley (Eisbären Bremerhaven) sowie die Eindrücke einiger Braunschweiger Spieler.

Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms): Bremerhaven hat den Ausfall ihrer wichtigen Spieler gut kompensiert. Ich spreche ein großes Lob an unsere tolle Teamleistung aus. Wir haben defensiv als homogene Masse agiert – egal in welcher Kombination wir auf dem Feld standen. Auch offensiv haben wir sehr stark getroffen. Am Ende kann ich wirklich von einem deutlichen verdienten Sieg sprechen.

Doug Spradley (Eisbären Bremerhaven): Braunschweig war heute die überlegene Mannschaft – Insbesondere in der zweiten Halbzeit. Dennoch haben wir viel richtig gemacht. Es ist nun mal so, dass wir viele Probleme hatten, was keine Ausrede sein soll.  Vor allem, dass wir keinen Aufbauspieler haben ist schwierig. Wir müssen Wege finden für eine bessere Verteidigung. Unsere Situation ist so, dass wir wissen was unsere Probleme sind und jetzt auf die nächsten Spiele schauen müssen. 

Tony Skinn: Nach der harten Niederlage gegen Frankfurt war es schön heute zu gewinnen. Wir haben deutlich bewiesen, wie stark wir sein können. Unser Team hat gut reagiert und hart gearbeitet. Ich freu mich!

Jason Cain: Es gibt immer Phasen, in denen man nicht so gut spielt. Mir hat extrem geholfen, dass meine Kollegen an mich geglaubt haben. Heute lief es dann einfach bei mir und auch dem Rest der Mannschaft. Ich blicke positiv auf die nächsten Spiele.

Interviews: Charlotte Zauner


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