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Stimmen zum Spiel gegen die FRAPORT SKYLINERS

18.12.2011

Wie gewohnt finden Sie an dieser Stelle die Statements der Trainer Sebastian Machowski und des Gästetrainers Muli Katzurin auf der Pressekonferenz sowie einiger Phantoms-Spieler nach Spielende.


Wie gewohnt finden Sie an dieser Stelle die Statements der Trainer Sebastian Machowski und des Gästetrainers Muli Katzurin auf der Pressekonferenz sowie einiger Phantoms-Spieler nach Spielende.

Sebastian Machowski: Wir wollten da weitermachen, wo wir in den letzten Wochen angefangen hatten. Unsere Ziele sind das Erreichen der Pokalrunde und für die Festigung eines Playoffplatzes. Wir haben nicht mit genug Intensität gespielt, was sehr traurig ist. Auch aus den schwierigsten Lagen treffend hat uns Davidson aus dem Spiel geschossen, während wir es nicht verstanden haben, unser Spiel an die Verteidigung anzupassen. Nachdem wir uns dann wieder rangekämpft hatten, haben wir es uns wieder nehmen lassen. In nächster Zeit müssen wir das wieder auszugleichen versuchen.

Muli Katzurin: Es waren schwierige Bedingungen für uns in den letzten Tagen, aber was einen nicht umbringt macht einen stärker. Gerade deshalb war es ein großer Sieg für uns.

Michael Umeh: Ich habe heute erst mal versucht mich einzugewöhnen. Ich denke, wir müssen weiterhin hart arbeiten. Das Team ist gut, was auch der Grund für mich war, nach Braunschweig zu kommen.

Kyle Visser: Wir haben intensiv trainiert und kommen aufs Feld um zu gewinnen, aber es ist wirklich eine gute Frage, warum wir ausgerechnet gegen die schwächeren Teams immer verlieren.

Rich Melzer: Für die kommenden Spiele müssen wir einen effektiveren Weg finden, um die gegnerischen Mannschaften zu stoppen. Für das Spiel heute fehlen mir die Worte.

Nils Mittmann: Wir wollen jetzt einen Lauf starten und möglichst alle Spiele gewinnen.

Dennis Schröder: Wir sind eigentlich gut gestartet. Doch Davidson, der aus so ziemlich jeder Lage getroffen hat, war für uns nicht zu halten. Nach der Halbzeitpause fehlte uns die Konzentration. Außerdem hätten wir mehr als Team spielen können.

Interviews: Charlotte Zauner


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