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Stimmen zum Spiel gegen die Brose Baskets

03.04.2011

Wie gewohnt liefern wir Ihnen an dieser Stelle einige Spieleindrücke und Analysen nach dem heutigen Pokal-Finale der New Yorker Phantoms gegen Gastgeber Brose Baskets. Es äußern sich die Trainer beider Mannschaften Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms), Chris Fleming (Brose Baskets), Co-Trainer Philipp Köchling (New Yorker Phantoms) und die Spieler Marcus Goree und Anton Gavel.


Wie gewohnt liefern wir Ihnen an dieser Stelle einige Spieleindrücke und Analysen nach dem heutigen Pokal-Finale der New Yorker Phantoms gegen Gastgeber Brose Baskets. Es äußern sich die Trainer beider Mannschaften Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms), Chris Fleming (Brose Baskets), Co-Trainer Philipp Köchling (New Yorker Phantoms) und die Spieler Marcus Goree und Anton Gavel.

Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms): Zuerst möchte ich mich bei den zahlreichen mitgereisten Fans für die tolle Unterstützung bedanken. Ich denke, sie haben interessante und gut gespielte Partie gesehen. Nach dem kräftezehrenden Spiel gestern war uns klar, dass es schwer sein würde, den Meister und letztjährigen Pokalsieger in eigener Halle zu schlagen. Ich möchte meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen, dass sie nicht aufgegeben haben. Außer zwei kleinerer Schwächeperioden haben wir sehr diszipliniert gespielt. Ich wünsche mir, dass die Spieler die Atmosphäre und die Emotionen für sich mitnehmen können.

Chris Fleming (Brose Baskets): Das war mein fünftes TOP FOUR und mit Abstand das schwerste. Braunschweig war heute sehr sehr gut. Ich möchte dem Gegner ein Kompliment für die Teamleistung machen. Sie haben mit sehr viel Herz gespielt. Wir hatten große Schwierigkeiten, die nötigen Emotionen zu finden und uns abzusetzen. Vorsprünge haben wir zu leicht aufgegeben. Dennoch bin ich stolz auf meine Spieler, dass sie nach der harten Partie gestern auch heute einen Weg zum Sieg gefunden haben.

Marcus Goree: Es ist hart, ein Spiel so zu verlieren. Wir haben wirklich schwer dafür gearbeitet zu siegen. Das Spiel war sehr physisch und intensiv.

Philipp Köchling: Wir haben als Mannschaft sehr gut zusammen gespielt. Am Ende hat uns das Quäntchen Glück gefehlt. Insgesamt bin ich mit unserer Teamleistung zufrieden. Jetzt heißt es für uns, diese Energie und diesen Mannschaftsgeist mit in den Rest der Saison zu nehmen.

Anton Gavel: Das war jetzt mein drittes Finale mit Bamberg und jedes Mal war es extrem knapp. Auch heute war der Ausgang lange ungewiss. Ich habe aber nie daran gezweifelt, dass wir es schaffen können. Wir wissen, dass wir auch solche Spiele gewinnen können. Jeder Spieler weiß das und genau das zeichnet die Moral unserer Mannschaft aus. Es war schwerer als gedacht, aber wir haben den Pokal verteidigt.

Interviews: Charlotte Zauner


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