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Stimmen zum Spiel gegen die Artland Dragons

01.05.2011

An dieser Stelle finden sie die Stimmen zum ersten Playoffspiel gegen die Artland Dragons. Es äußern sich die Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Stefan Koch (Artland Dragons) sowie die Braunschweiger Spieler LaMarr Greer und Jusuf El Domiaty.


An dieser Stelle finden sie die Stimmen zum ersten Playoffspiel gegen die Artland Dragons. Es äußern sich die Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Stefan Koch (Artland Dragons) sowie die Braunschweiger Spieler LaMarr Greer und Jusuf El Domiaty.

Sebastian Machowski: Wir müssen auf dem Heimweg unsere Aggressivität wiederfinden. Die Höhe am Ende ist bedeutungslos, sie spiegelt allerdings wider, dass wir nicht auf dem bisherigen Level gespielt haben. Ich hoffe, dass es dem Team eine Lehre ist, alleine in der ersten Halbzeit haben wir 20 Fastbreakpunkte kassiert. Dies zu unterbinden ist uns nicht gelungen. Aufgrund der aggressiven Verteidigung haben wir unsere Würfe nicht getroffen und auch die offenen nicht.

Stefan Koch: Ich bin zufrieden mit unserer Leistung. Aber die Höhe des Sieges ist am Ende nicht entscheidend, es steht jetzt Eins zu Null in der Serie und mehr nicht. Der Sieg kann uns Selbstvertrauen geben, aber Braunschweig ist dennoch ein sehr starker Gegner. Ich bin mir sicher, dass sie am Mittwoch besser spielen werden.

LaMarr Greer: Das war heute nur Spiel eins. Die Erfahrung hat gezeigt, dass dies noch nichts bedeutet. Wir müssen jetzt zum nächsten Spiel weiterschauen. Zuerst hat Quakenbrück zuhause gewonnen und Mittwoch gewinnen eben wir.

Jusuf El Domiaty: Anfangs haben wir uns von den ersten drei Dreiern einschüchtern lassen und danach nicht mehr ins Spiel gefunden. Leider ist es uns nicht gelungen, die Distanzschützen unter Kontrolle zu bekommen.


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