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Stimmen zum Spiel gegen die Artland Dragons (4. Play-off-Spiel)

11.05.2011

An dieser Stelle die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Stefan Koch (Artland Dragons) sowie der Spieler Nick Schneiders, LaMarr Greer, Brandon Thomas und Adam Hess.


An dieser Stelle die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Stefan Koch (Artland Dragons) sowie der Spieler Nick Schneiders, LaMarr Greer, Brandon Thomas und Adam Hess.

Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms): Über die Niederlage bin ich sehr enttäuscht, aber auch über den Verlauf insbesondere in der zweiten Halbzeit. Dieses Spiel hätte auch anders laufen können, was leider nicht der Fall war. Wir müssen jetzt auf Fehlersuche gehen. Leider haben wir heute nicht den Teambasketball gespielt, der uns sonst auszeichnet. Für Samstag hoffe ich auf möglichst viele Fans. Das hat uns letztes Mal enorm geholfen. Ich bin mir sicher, dass mein Team die Leistung aus Spiel drei wieder abrufen wird.

Stefan Koch (Artland Dragons): Ich bin stolz auf mein Team. Besonders nachdem wir das letzte Heimspiel verloren haben und dabei nicht gut aussahen. Die Mannschaft hat, egal was passiert ist, die Ruhe behalten. Das ist die Basis, auf die wir aufbauen müssen.

Nick Schneiders (New Yorker Phantoms): Es war sicherlich ein gutes Spiel von beiden Mannschaften. Aber natürlich bin ich enttäuscht, dass wir am Ende verloren haben. Das musste nicht sein. Jetzt müssen wir eben nach Quakenbrück fahren und dort alles klar machen.

LaMarr Greer (New Yorker Phantoms): Die Entscheidung ist vertagt. Niemand hat gesagt, dass die Serie leicht werden wird. Wir müssen die Partie schnell wieder aus unseren Köpfen vertreiben.

Brandon Thomas (New Yorker Phantoms): Wir haben heute einfach nicht gut genug verteidigt. Das Spiel hätten wir einfach gewinnen müssen.

Adam Hess (Artland Dragons): Das war großartig. Beide Mannschaften haben heute Play-off-Basketball gezeigt. Aber es war nur ein Spiel und wir müssen uns jetzt gut auf das nächste vorbereiten.

Interviews: Charlotte Zauner


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