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Stimmen zum Spiel gegen die Artland Dragons (2. Spiel)

04.05.2011

An dieser Stelle finden sie die Stimmen zum zweiten Playoffspiel gegen die Artland Dragons. Es äußern sich die Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Stefan Koch (Artland Dragons) sowie die Braunschweiger Spieler Uros Duvnjak, Jason Cain und Nils Mittmann sowie Johannes Strasser (Quakenbrück).


An dieser Stelle finden sie die Stimmen zum zweiten Playoffspiel gegen die Artland Dragons. Es äußern sich die Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Stefan Koch (Artland Dragons) sowie die Braunschweiger Spieler Uros Duvnjak, Jason Cain und Nils Mittmann sowie Johannes Strasser (Quakenbrück).

Sebastian Machowski: Ich bin mit unserer immensen Leistungssteigerung zufrieden. Der Druck für das nächste Spiel liegt bei den Dragons. Dennoch wird es für uns schwer die Leistung zu halten. Das Team hat heute das gemacht, was wir uns bereits für das erste Spiel vorgenommen hatten. Jetzt heißt es, über 40 Minuten zu zeigen, dass wir wirklich gewinnen wollen. Die Mannschaft hat demonstriert, dass sie bereit ist für die Playoffs.

Stefan Koch: Das war eine kämpferisch und spielerisch starke Leistung, die in einem Sieg gemündet ist. Mir kam es fast vor wie eine Kopie von Spiel eins nur umgedreht. Braunschweig war heute viel aufmerksamer und intensiver. Das verdient jedes Maß der Anerkennung, aber es spricht auch nicht für unsere Defense. Der Ausgleich heute war verdient.

Uros Duvnjak: Wir haben heute konsequent als Team gespielt. Die Karten werden für jede Partie neu gemischt. Wir haben von Anfang an mit viel mehr Druck agiert und eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt.

Jason Cain: Die Unterstützung der Fans hat uns getragen. Es lief heute einfach für uns. Wir haben deutlich mehr Biss an den Tag gelegt und zusammengearbeitet. Unsere Kommunikation war viel besser und ich hoffe, dass wir das für die nächsten Spiele aufrecht erhalten können.

Nils Mittmann: Heute war die Aggressivität wieder da. Wir haben mit mehr Herz und Intensität gespielt. Die erste Chance haben wir verstreichen lassen, weil wir nicht hundert Prozent bei der Sache waren. Das geht nicht. Wir haben teamintern darüber gesprochen, dass man in den Playoffs nicht so eine Leistung wie im ersten Spiel bringen kann.

Johannes Strasser: Ich weiß nicht, was wir alle aus dieser Partie mitnehmen sollten. Auf jeden Fall ist klar geworden, dass es keine Frage von Talent sondern von Herz, Willen und Intensität ist. Wir müssen uns im dritten Spiel deutlich steigern. Ich denke, keiner hat im Vorfeld erwartet, dass die Serie 3:0 ausgeht.

Interviews: Charlotte Zauner


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