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Stimmen zum Spiel gegen DEUTSCHE BANK SKYLINERS

20.02.2011

An dieser Stelle finden Sie wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Gordon Herbert (DEUTSCHE BANK SKYLINERS) sowie einiger Braunschweiger Spieler.


An dieser Stelle finden Sie wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Gordon Herbert (DEUTSCHE BANK SKYLINERS) sowie einiger Braunschweiger Spieler.

Sebastian Machowski: Auch wenn Frankfurt verletzungsgeschwächt war, haben sie sehr gut gespielt. Wir haben unsere Vorteile nicht genutzt und die Führung abgegeben. Gerade das Ende tut weh. Diese Niederlage war völlig unnötig. Wir besaßen genügend Chancen, das Spiel zu entscheiden. Doch haben wir uns immer wieder festmanövriert und die Konzentration auf dem nötigen Level gehalten. Nach dem verschlafenen Start hat es einige Kraft gekostet, den Rückstand aufzuholen. Wenn wir so ein Spiel gewinnen wollen, brauchen wir eine gute Leistung aller Spieler. Es gab zu viele individuelle Fehler.

Gordon Herbert: Glücklicherweise haben wir einen sehr guten Start erwischt. Die letzte Woche war sehr hart für uns, aufgrund der vielen Verletzungsprobleme und Krankheitsfällen. Daher gab es heute viele Gründe für uns, zu verlieren. Aber das haben wir nicht.

Kyle Visser: Wir hätten das Spiel gewinnen müssen. Jetzt heißt es, nicht mehr zurückgucken, sondern voll auf das nächste Spiel in Bremerhaven konzentrieren. Wir haben einen harten Auswärtsplan vor uns und müssen unseren Playoffplatz in der Tabelle verteidigen.

Kevin Hamilton: Natürlich sind wir jetzt sehr enttäuscht. Doch wir müssen daraus lernen. Nach dem schwierigen Start haben wir enorm viel Druck gehabt.

Nils Mittmann: Wir haben wirklich alle Chancen gehabt, das Spiel zu gewinnen. Da kann man am Ende nicht von Pech reden.

Marcus Goree: Am Ende lief der Ball nicht so, wie wir das wollten. Wir besaßen die Chance auf einen Sieg, aber haben es zu leichtfertig vergeben.

Interviews: Charlotte Zauner


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