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Stimmen zum Spiel gegen ALBA BERLIN

18.03.2011

Zur Auswärtspartie der New Yorker Phantoms bei der ALBA BERLIN in der o2 World liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Muli Katzurin (ALBA BERLIN) sowie die Eindrücke einiger Braunschweiger Spieler.


Zur Auswärtspartie der New Yorker Phantoms bei der ALBA BERLIN in der o2 World liefern wir Ihnen an dieser Stelle wie gewohnt die Statements der Trainer Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms) und Muli Katzurin (ALBA BERLIN) sowie die Eindrücke einiger Braunschweiger Spieler.

Sebastian Machowski: Es wirkt als ob wir nach dem anstrengenden, harten Sieg in Göttingen nicht ganz da waren. Mental war die Mannschaft nicht auf dem Weg zu siegen. Uns fehlten einfach die Mittel, um Berlin zu stoppen. Das war natürlich nicht was wir uns vorgenommen hatten. Es tut mir für die Fans und für das Team leid. 

Muli Katzurin: Wir haben heute gut gespielt. Die Energie war da, auch die Qualität. Dem Team gelang ein starker Start. Alle haben gut und hart gespielt. Wichtig war es, Vertrauen vor den Auswärtsspielen zu bekommen. Wir haben unser Reboundproblem heute in den Griff bekommen und können sehr zufrieden sein.

LaMarr Greer: Das war eins der Spiele, die wir einfach wieder vergessen müssen. Jetzt heißt es, sich ganz auf Tübingen zu konzentrieren.

Jason Cain: Wir haben heute zuviele Würfe vergeben, die wir unbedingt hätten reinmachen müssen.

Nils Mittmann: Es ist ärgerlich. Berlin hat uns einfach so überrannt. Aber das schöne ist, es gibt immer wieder eine Chance auf den nächsten Sieg.

Interviews: Charlotte Zauner


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