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Stimmen zum Pokalspiel gegen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS

02.04.2011

Wie gewohnt liefern wir Ihnen an dieser Stelle einige Spieleindrücke und Analysen nach der heutigen Pokal-Begegnung New Yorker Phantoms gegen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS. Es äußern sich die Trainer beider Mannschaften und die Braunschweiger Spieler Kevin Hamilton, Kyle Visser und Kapitän Nils Mittmann.


Wie gewohnt liefern wir Ihnen an dieser Stelle einige Spieleindrücke und Analysen nach der heutigen Pokal-Begegnung New Yorker Phantoms gegen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS. Es äußern sich die Trainer beider Mannschaften und die Braunschweiger Spieler Kevin Hamilton, Kyle Visser und Kapitän Nils Mittmann.

Sebastian Machowski: Ich bin riesig stolz auf meine Mannschaft. Die Frankfurter sind heute in Bestbesetzung angetreten. Wir haben grandios gekämpft. Alle neun eingesetzten Spieler haben eine super Leistung an den Tag gelegt. Wir haben morgen das Finale vor uns, daher will ich beim Lob noch etwas sparen.

Gordon Herbert: Wir haben gut gespielt und waren auch Hundertprozent vorbereitet. So wie wir gearbeitet haben, hätten wir es verdient zu gewinnen. Aber Braunschweig hat uns mit ihren großen Leuten dominiert. Ausgerechnet wenn wir uns zweite Chancen erarbeitet haben, haben wir zu viele vergeben. Verteidigung und Rebounds waren eigentlich sehr gut.

Kyle Visser: Es war extrem wichtig für den Verein, ins Finale zu kommen. Daher freue ich mich enorm über unseren Erfolg. Wir versuchen dieses Wochenende ein Statetment für den Rest der Saison abzugeben.

Kevin Hamilton: Auf mir lag heute viel Druck auf der Pointguard-Position. Ich habe wirklich nicht versucht zu foulen, aber so läuft das Spiel eben. Draußen zu sitzen und nicht helfen zu können, war einfach schrecklich.

Nils Mittmann: Ich bin sehr froh über den kämpferischen Einsatz, den wir heute abgeliefert haben. Heute sind sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe begegnet, aber wir wollten unbedingt gewinnen. Besonders die beiden Niederlagen gegen Frankfurt im Saisonverlauf waren ein großer Ansporn für uns.

Interviews: Charlotte Zauner


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