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Stimmen zum fünften Viertelfinale bei den Artland Dragons

14.05.2011

Hier Statements zum Viertelfinale Nummer fünf zwischen den New Yorker Phantoms und den Artland Dragons der Trainer Sebastian Machowski (Braunschweig) und Stefan Koch (Quakenbrück) sowie der Spieler Nils Mittmann, Nick Schneiders und Kyle Visser.


Hier Statements zum Viertelfinale Nummer fünf zwischen den New Yorker Phantoms und den Artland Dragons der Trainer Sebastian Machowski (Braunschweig) und Stefan Koch (Quakenbrück) sowie der Spieler Nils Mittmann, Nick Schneiders und Kyle Visser.

Sebastian Machowski (New Yorker Phantoms): Wir haben heute leider eine Riesenchance vertan – als Mannschaft und als Verein. Nach dem Pokalfinale wollten wir so auch im Halbfinale weitermachen. Heute haben wir einfach nicht mehr die richtigen Antworten auf die Dragons gefunden. Auch die Kraft hat nicht mehr gereicht, so schien es. Immer wenn ich dachte, wir würden es schaffen, hat Quakenbrück uns doch wieder abgehängt. Ich bin traurig, dass die Saison hier heute zu Ende gegangen ist.

Stefan Koch (Artland Dragons): Braunschweig verdient den höchsten Respekt für das, was sie während der Saison und der Playoffs geleistet haben. Kämpferisch, spielerisch und taktisch hat Braunschweig uns viel abverlangt. Mit Recht können sie sich zu den Spitzenmannschaften der Liga zählen. Wir haben heute mit viel Ruhe und Gelassenheit gespielt, wodurch unser Selbstvertrauen gewachsen ist. Alle Spieler haben heute toll ihren Job gemacht und ich bin unheimlich stolz auf ihre Leistung.

Nils Mittmann: Frustrierend. Wir haben solange auf Augenhöhe gespielt, um in den letzten 10 Minuten der Saison so vorgeführt zu werden. Das tut weh.

Nick Schneiders: Ich bin sehr enttäuscht. Wir hätten die Serie zuhause sichern müssen.

Kyle Visser: Es ist schon ein wenig traurig, dass es vorbei ist, denn wir haben eine super Saison gespielt.

Interviews: Charlotte Zauner


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