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Stellungnahme: Interview in der BZ mit Yassin Idbihi (06.07.)

07.07.2010

Die Geschäftsführung des Basketball Bundesligisten New Yorker Phantoms ist über die Aussagen unseres ehemaligen Spielers Yassin Idbihi in der Braunschweiger Zeitung am 6. Juli 2010 befremdet. Im BZ-Interview hatte der Nationalspieler den Vorwurf erhoben, der Bundesligaklub und seine Sponsoren würden finanziell nicht alles unternehmen, um den Kader der vergangenen Spielzeit zusammenzuhalten.


Die Geschäftsführung des Basketball Bundesligisten New Yorker Phantoms ist über die Aussagen unseres ehemaligen Spielers Yassin Idbihi in der Braunschweiger Zeitung am 6. Juli 2010 befremdet. Im BZ-Interview hatte der Nationalspieler den Vorwurf erhoben, der Bundesligaklub und seine Sponsoren würden finanziell nicht alles unternehmen, um den Kader der vergangenen Spielzeit zusammenzuhalten.


Unsere der Region verbundenen Hauptsponsoren NEW YORKER, Volkswagen AG, Öffentliche, BS|ENERGY und Volkswagen Bank tragen seit vielen Jahren maßgeblich dazu bei, dass in Braunschweig erfolgreich Erstligabasketball gespielt wird und haben bereits mit sehr hohem finanziellen Engagement für wirtschaftliche Planungssicherheit über die nächste Spielzeit hinaus gesorgt. Ein Resultat der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Basketballklub und Sponsoren war das Erreichen des Halbfinales in der vergangenen Spielzeit. Braunschweigs Basketballer schafften am Saisonsende 2009/10 sensationell Platz vier.


„Die Nachverpflichtung des europäischen Spitzenspielers und Euroleague-Gewinners Marcus Goree Ende Januar wäre ohne die Hilfe unserer Hauptsponsoren nicht möglich gewesen. Für den Transfer waren dankenswerter Weise zusätzliche Geldmittel zur Verfügung gestellt worden. Dieser Spieler hat uns nach der Verletzungsmisere noch einmal einen Schub gegeben und wir haben nicht nur das Saisonziel „Playoffs“ erreicht sondern sind bis ins Halbfinale vorgestoßen“, sagte Norbert Rüscher, Geschäftsführer der New Yorker Phantoms. „Yassin Idbihi haben wir einen neuen Vertrag nicht nur zu deutlich besseren Konditionen angeboten sondern hätten ihm und seiner Familie auf Grund der bestehenden Planungssicherheit auch in den nächsten Jahren Sicherheit in Braunschweig geben können. Jedoch werden wir nicht den Fehler begehen, bei einzelnen Spielern finanzielle Abenteuer einzugehen, wenn das gewünschte Gehalt nicht in das Gesamtgefüge passt. Wir sind natürlich enttäuscht darüber, dass Yassin den Ruf unserer Sponsoren mit seiner Fehleinschätzung geschädigt haben könnte.“

 


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