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Schweißtreibende Arbeit statt Weinprobe

12.10.2007

Nach dem erfreulichen Start in die Saison 2007/08 mit dem Sieg über ratiopharm Ulm steht für die New Yorker Phantoms der erste Auswärtstrip auf dem Terminplan. Dieser führt die Braunschweiger Basketballer an die schöne Mosel. Zeit für Entspannung oder eine entspannte Weinprobe wird wohl nicht bleiben, stellen die Grün-Weißen doch einen ernsten Härtetest auf fremdem Parkett dar. Nach der herben 53:77-Schlappe des TBB in Tübingen brennt die Truppe von Trainer Joe Whelton auf Wiedergutmachung vor eigenem Publikum.

Mit entsprechend viel Respekt machen die Phantoms sich auf den Weg gen Südwesten. „In dieser Liga gibt es keine leichten Gegner, schon gar nicht auswärts“, konstatiert Emir Mutapcic (Foto).


Nach dem erfreulichen Start in die Saison 2007/08 mit dem Sieg über ratiopharm Ulm steht für die New Yorker Phantoms der erste Auswärtstrip auf dem Terminplan. Dieser führt die Braunschweiger Basketballer an die schöne Mosel. Zeit für Entspannung oder eine entspannte Weinprobe wird wohl nicht bleiben, stellen die Grün-Weißen doch einen ernsten Härtetest auf fremdem Parkett dar. Nach der herben 53:77-Schlappe des TBB in Tübingen brennt die Truppe von Trainer Joe Whelton auf Wiedergutmachung vor eigenem Publikum.

Mit entsprechend viel Respekt machen die Phantoms sich auf den Weg gen Südwesten. „In dieser Liga gibt es keine leichten Gegner, schon gar nicht auswärts“, konstatiert Emir Mutapcic (Foto). „Außerdem ist Trier für seine enorme Heimstärke bekannt und gefürchtet.“ Um aus der Moselstadt zwei Punkte entführen zu können, müssen die Niedersachsen eine konzentriertere Leistung abrufen, als sie am Premierenwochenende zeigten. Mutapcic: „Wir müssen konstant über vierzig Minuten in der Verteidigung präsent sein und uns im Rebound deutlich steigern.“ Eine Ansage, die Coach Whelton seinen Schützlingen wohl auch mit auf den Weg geben könnte. Denn unter Tübingens Körben war für Trier wenig zu holen (24:39 Rebounds). Dass Spiele trotz verlorenem Rebound-Vergleich auch gewonnen werden können, davon weiß Mutapcic ein Lied zu singen. Doch ist er sich gewiss, dass „man Spiele mit 35:45 Rebounds nur einmal pro Saison für sich entscheidet“.

Bei aller Interpretation der Statistiken bleibt zu beachten, dass die Spielzeit gerade erst begonnen hat und das letzte Wochenende wenig Aussagekraft über die Stärken und Schwächen einer Mannschaft hat. „Das einzige was wir aus dem Ulm-Spiel mitnehmen ist ein kleiner psychologischer Vorteil“, so Mutapcic. „Wir stehen noch am Anfang und müssen uns auf uns selbst konzentrieren.“ Konkret meint der Übungsleiter damit ein verbessertes Reboundverhalten und eine kontrolliertere Offensive. „Das Team muss mehr Geduld zeigen und im Halbfeldangriff die Systeme konsequenter durchlaufen.“ Dann, so der Trainer, könne den Hausherren die Stirn geboten und sich eine Siegchance erarbeitet werden.

 


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