News

S. Machowski engagiert sich für Rettung des ASB-Fahrdienstes

30.08.2011

Die Abschaffung des Zivildienstes brachte den Behindertenfahrdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Geldnot. Um den Service aufrecht erhalten zu können, engagieren sich Sebastian Machowski (Headcoach New Yorker Phantoms Braunschweig), Phil Hickey (Headcoach New Yorker Lions) und Torsten Lieberknecht (Headcoach Eintracht Braunschweig) für eine Spendenaktion zur Rettung des Fahrdienstes.


Die Abschaffung des Zivildienstes brachte den Behindertenfahrdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Geldnot. Um den Service aufrecht erhalten zu können, engagieren sich Sebastian Machowski (Headcoach New Yorker Phantoms Braunschweig), Phil Hickey (Headcoach New Yorker Lions) und Torsten Lieberknecht (Headcoach Eintracht Braunschweig) für eine Spendenaktion zur Rettung des Fahrdienstes.

Mobilität ist für gehbehinderte Menschen nicht selbstverständlich. Umso wichtiger sind für sie Angebote wie das des ASB-Fahrdienstes, der gehbehinderten Menschen die Gelegenheit eröffnet, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Sebastian Machowski und seine Trainerkollegen wissen um die verbindende Wirkung von Sport, und wie sehr die Begeisterung für einen Lieblingssportverein die Menschen zusammenbringt. Der Weg zu Sportveranstaltungen in Stadion oder Halle ist jedoch für gehbehinderte Menschen häufig ein allein nicht zu bewältigender Weg. Erst durch den Einsatz des ASB-Fahrdienstes, der die Menschen in ihrer Wohnung abholt und bis zum gewünschten Ort transportiert, kann diese Hürde überwunden werden.

Den drei Trainern ist es ein großes Anliegen, auf die Schwierigkeiten der Menschen im alltäglichen Leben hinzuweisen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und sich für eine möglichst große Bewegungsfreiheit derer einzusetzen.

Deshalb haben Machowski und Co. beschlossen, sich der Spendenaktion anzunehmen. Gemeinsam wollen sie so viele Spendengelder wie möglich sammeln und haben durch ihr bisheriges Engagement auch bereits die Unterstützung der Stadt Braunschweig zugesagt bekommen. Oberbürgermeister Gerd Hoffmann sicherte dem Projekt städtische Unterstützung zu, solange es die Haushaltskasse der Stadt zulasse.

Text: Charlotte Zauner


DatenschutzImpressum