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Quakenbrücker Siegesserie als Vorbild

15.04.2009

Am Freitagabend um 19.30 Uhr treten die New Yorker Phantoms Braunschweig zum vorletzten Auswärtsspiel der Bundesligahauptrunde 2008/2009 – am letzten Spieltag geht es noch nach Bonn – bei den Artland Dragons aus Quakenbrück an. Nach dem Sensationssieg am letzen Wochenende gegen Alba Berlin wird interessant zu beobachten sein, ob sich dieser Erfolg nachhaltig positiv auf die Leistung des Teams auswirkt.


Am Freitagabend um 19.30 Uhr treten die New Yorker Phantoms Braunschweig zum vorletzten Auswärtsspiel der Bundesligahauptrunde 2008/2009 – am letzten Spieltag geht es noch nach Bonn – bei den Artland Dragons aus Quakenbrück an. Nach dem Sensationssieg am letzen Wochenende gegen Alba Berlin wird interessant zu beobachten sein, ob sich dieser Erfolg nachhaltig positiv auf die Leistung des Teams auswirkt.


Auch die Dragons haben zuletzt in die vorübergehend verlassene Erfolgsspur zurückgefunden. Mit vier Siegen in Folge haben sie einen kleinen Lauf. Der 78:63 Auswärtssieg in Bamberg am letzten Spieltag war ein Ausrufezeichen im Kampf um den 8. Tabellenplatz. Die Nachverpflichtungen Ronald Ross und Toby Bailey haben wie gewünscht eingeschlagen. Beide sind mittlerweile Stützen des Teams: Ross erzielt als Topscorer der Mannschaft 15.6 Punkte im Schnitt bei als Guard überragender Trefferquote von 40 Treffern bei 66 Versuchen. Bailey erzielt 10.6 Punkte im Schnitt, holt knapp 4 Rebounds und assistiert mit 2.3 Vorlagen seinen Mitspielern.

Zusammen mit Adam Hess (14 Pkt. im Schnitt), Center Derren Fenn (13 Pkt. und 7 Reb.), Dreierspezialist Lamont McIntosh (9.5 Pkt.), Centerurgestein Darius Hall (64% Trefferquote) und Chad Prewitt (42% Dreierquote) hat der Kader mittlerweile eine Qualität, der nach dem möglichen Play-Off Einzug auch höhere Ziele rechtfertigen lässt.


Für die Phantoms, die im Pokalwettbewerb auswärts die Quakenbrücker diese Saison bereits schlagen konnten, gilt es die Spielzeit mit möglichst vielen Erfolgserlebnissen zu beenden. Akute Abstiegsgefahr besteht nach dem Sieg gegen Berlin und der gleichzeitigen Niederlage Gießens nicht mehr. Sich für einen Anschlussvertrag zu empfehlen, die Fans und Sponsoren mit gutem und erfolgreichem Basketball zu verwöhnen und selber mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause gehen zu können, ist der Anreiz aller Spieler, bis zum letzten Sprungball Vollgas zu geben. Vielleicht schaffen die Phantoms – nach Quakenbrücker Vorbild - ja ihrerseits noch eine kleine Siegesserie.

 


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