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Pokalaus im Viertelfinale

20.01.2009

BBL-Pokal: New Yorker Phantoms vs. Deutsche Bank Skyliners 58:68 (31:29). 

Aus der Traum vom Top4-Turnier im Hamburg: Die New Yorker Phantoms sind im BBL-Pokal im Viertelfinale an den Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt vor 4027 Zuschauern in der Volkswagen Halle gescheitert.

Dabei begann die Partie vor der tollen Kulisse gegen den Tabellenvierten der Bundesliga so gut.


BBL-Pokal: New Yorker Phantoms vs. Deutsche Bank Skyliners 58:68 (31:29). 

Aus der Traum vom Top4-Turnier im Hamburg: Die New Yorker Phantoms sind im BBL-Pokal im Viertelfinale an den Deutsche Bank Skyliners aus Frankfurt vor 4027 Zuschauern in der Volkswagen Halle gescheitert.

Dabei begann die Partie vor der tollen Kulisse gegen den Tabellenvierten der Bundesliga so gut. Vier Dreier von Andrew Drevo, darunter drei in Serie, brachten den Phantoms eine 23:6-Führung nach neun Minuten ein. Und als Jeremy Crouch mit dem Schlusspfiff des ersten Abschnitts zum 26:10 einen Dreier versenkte, schienen die Phantoms den Gegner fest im Griff zu haben.

Doch die Frankfurter ließen sich vom Lauf der Phantoms nicht beeindrucken und kamen mit der wohl besten Verteidigung der Liga bis zur Pause zurück ins Spiel. Lediglich fünf Zähler gestatteten sie den Braunschweigern im zweiten Viertel.

Nach einem offenen Schlagabtausch, fiel die Entscheidung in den ersten Minuten des letzten Abschnitts. Frankfurt traf und Braunschweig wurde die Würfe nur schwer unter Bedrängnis los, so dass beim 66:47 (38. Minute) für die Skyliners längst alles entschieden war. Andrew Drevo, bester Mann der Phantoms, erlöste seine Farben nach acht korblosen Minuten mit einem Treffer aus der Mitteldistanz.

Entscheidend für die Niederlage waren vor allem die Ballverluste. 18 unterliefen davon den Phantoms, den Gästen nur zehn. Frankfurt traf und reboundete nämlich nicht überragend, besaß aber elf Feldwürfe sowie acht Freiwürfe mehr und schlug daraus eiskalt Kapital.

Bei den Phantoms war Andrew Drevo mit Abstand der effektivste Spieler. 19 Punkte und neun Rebounds sind seine Ausbeute. Bei den Frankfurtern trafen vier Akteure zweistellig. Vor allem der junge US-Spielmacher Adam Emmenecker überzeugte mit 13 Punkten bei nur einem Fehlwurf und trat ein wenig überraschend deutlich aus dem Schatten von Nationalspieler Pascal Roller hervor.

„Wir waren in einem intensiven Spiel zu nervös. Für mich ist Frankfurt Favorit auf den Titel – im Pokal und in der Meisterschaft“, bilanzierte Phantoms-Coach Emir Mutapcic nach dem bitteren Aus.

Phantoms: Drevo 19, Visser 9, Mittmann 8, Cain 8, Flowers 5, Salisbery 4, Crouch 3, Levy 2, <st1:city w:st="on"><st1:place w:st="on">Franklin</st1:place></st1:city> (6 Assists), Kevin Wysocki.

Frankfurt: Emmenecker 13, Allen 13, Ivory 11, Evtimov 10, Konrad Wysocki 7, Simmons 6, Jenkins 4, Gordon 4, McKinney, Roller, King, Bahiense de Mello.

 


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