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Phantoms wollen Revanche gegen Ludwigsburg

12.02.2009

Äußerst spannend und eng dürfte es zugehen, wenn die New Yorker Phantoms Braunschweig am Samstag um 19 Uhr die EnBW Ludwigsburg in der Volkswagen Halle empfangen. Dafür sprechen zumindest die Vorzeichen. Denn das Hinspiel in Ludwigsburg ging am vierten Spieltag nur äußerst kanpp zugunsten der Schwaben aus. Nach teilweise deutlicher Führung der Phantoms konnten sie sich erst in den Schlusssekunden denkbar knapp mit 62:61 durchsetzen.


Äußerst spannend und eng dürfte es zugehen, wenn die New Yorker Phantoms Braunschweig am Samstag um 19 Uhr die EnBW Ludwigsburg in der Volkswagen Halle empfangen. Dafür sprechen zumindest die Vorzeichen. Denn das Hinspiel in Ludwigsburg ging am vierten Spieltag nur äußerst kanpp zugunsten der Schwaben aus. Nach teilweise deutlicher Führung der Phantoms konnten sie sich erst in den Schlusssekunden denkbar knapp mit 62:61 durchsetzen. Und auch in der Tabelle sind die beiden Teams beinahe Nachbarn. Während die Phantoms mit aktuell 18:22 Punkten auf dem 10. Platz rangieren, können die Gäste mit einem Sieg mehr ein ausgeglichenes Punktekonto vorweisen und liegen auf dem siebten Rang.

Für die New Yorker Phantoms also gleich zweifache Motivation - sie wollen Revanche für die Hinspielniederlage nehmen und sich gegen einen direkten Konkurrenten wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Teilnahme sichern. Für die Fans, die diesmal aufgefordert sind, ihre Unterstützung für das Team auch durch weiße Oberbekleidung zu zeigen, gibt es außerdem ein Wiedersehen mit einem ehemaligen Phantom. Denn Domonic Jones, im letzten Jahr noch als Pointguard in Braunschweig tätig, präsentiert sich erstmals im Dress der Ludwigsburger seinen früheren Anhängern. Headcoach Emir Mutapcic kann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Aufbauspieler Will Franklin, der im letzten Spiel in Göttingen verletzt ausscheiden musste, trainierte in der Woche bereits wieder mit der Mannschaft und ist einsatzbereit.

Während die Phantoms ihr letztes Spiel am vergangenen Freitag in Göttingen verloren (69:73), konnten die Ludwigsburger Spieler von Coach Rick Stafford die letzte Partie für sich entscheiden. Mit 59:55 wurden die nun punktgleichen Brose Baskets Bamberg vor 5.500 Zuschauern in der Stuttgarter Porsche-Arena besiegt.

Anders, als bei den Phantoms gab es bei den Gästen seit dem Hinspiel Veränderungen im Kader. Verpflichtet wurde der litauische Center Tomas Nagys, der vom spanischen ULEB Cup Finalisten Akasvayu Girona nach Süddeutschland wechselte, um für mehr Präsenz unter den Körben zu sorgen. Mit 5,1 Rebounds pro Spiel erfüllt er diese Aufgabe gut und ist der Top-Rebounder seines Teams. Zusätzlich markierte er in seinen 11 BBL-Spielen bisher 8,5 Punkte im Durchschnitt. Im Dezember stieß außerdem der US-Amerikaner Christopher Schlatter zum Team. Der Power Forward (6,3 Punkte pro Spiel) soll die Lücke füllen, die nach der Verletzung von De’Angelo Alexander entstanden ist. Alexander verletzte sich im Training an der Schulter und ist bisher noch nicht wieder eingesetzt worden.

Topscorer im Team der EnBW Ludwigsburg ist Domonic Jones mit 11,8 Punkten pro Spiel, knapp gefolgt von Brandon Woudstra mit 11,6 Punkten pro Partie.

 


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