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Phantoms beenden Saison mit Sieg in Bonn

10.05.2009

Die New Yorker Phantoms Braunschweig beendeten die Saison 2008/2009 in der Basketball Bundesliga am Samstagabend mit einem deutlichen 83:67-Auswärtssieg (17:21, 19:19, 14:18, 17:25) bei den Telekom Baskets Bonn. Nach zuletzt drei Heimsiegen in Folge konnte die Mannschaft von Headcoach Emir Mutapcic damit im letzten Saisonspiel auch noch in fremder Halle ein Erfolgserlebnis verbuchen.


Die New Yorker Phantoms Braunschweig beendeten die Saison 2008/2009 in der Basketball Bundesliga am Samstagabend mit einem deutlichen 83:67-Auswärtssieg (17:21, 19:19, 14:18, 17:25) bei den Telekom Baskets Bonn. Nach zuletzt drei Heimsiegen in Folge konnte die Mannschaft von Headcoach Emir Mutapcic damit im letzten Saisonspiel auch noch in fremder Halle ein Erfolgserlebnis verbuchen. Bereits das Hinspiel in der Volkswagen Halle hatten die Phantoms im Januar für sich entscheiden können (74:68) und sind damit das bisher einzige Team, das die Bonner in dieser Saison zweimal bezwingen konnte.


Gegen die Rheinländer, für die der vierte Tabellenplatz und damit das Heimrecht in den Play-Offs vor der Partie bereits sicher war und die ohne ihren erkrankten Spielmacher EJ Rowland antraten, konnten sich die Phantoms nach einem Dreier von Jeremy Crouch zum Ende des ersten Viertels erstmals einen größeren Vorsprung erspielen (21:15, 10. Minute). Im zweiten Abschnitt gelang es den Gastgebern, die Partie offen zu halten und Mitte des Viertels sogar kurzzeitig in Führung zu gehen (27:25, 14. Minute). Zur Halbzeit stand es 40:36 für Braunschweig.


Nach der Pause konnte dieser Vorsprung weiter ausgebaut werden, teilweise führten die Phantoms mit 9 Punkten (55:46, 25. Minute) und in den Schlussabschnitt ging es beim Stand von 58:50 für die Gäste. Diese Führung konnte dann in den letzten 10 Minuten der Partie noch deutlich ausgebaut werden und der dritte Auswärtssieg geriet nicht mehr in Gefahr. Jeremy Crouch erzielte mit einem Dreier zum 83:64 die letzten Punkte der Saison für die New Yorker Phantoms und sorgte gleichzeitig für die höchste Führung der Partie. Matthias Heydebrand auf Seiten der Baskets sorgte für Endstand.


Grundlage für den Erfolg der Phantoms war eine gute Defense, die die Telekom Baskets insgesamt zu 14 Ballverlusten zwang (Phantoms 9) und das deutlich bessere Teamspiel. Während für Braunschweig am Ende 17 Assists in der Statistik standen, waren es für Bonn nur acht.


Stärkster Spieler und Topscorer bei den Phantoms war Jason Cain mit 17 Punkten, dem zusätzlich noch 7 Rebounds gelangen. Zweistellig punkteten auf Seiten der Braunschweiger außerdem Jeremy Crouch (3 von 4 Dreier) und Kyle Visser mit je 13 Punkten und Andrew Drevo und Jonathan Levy mit jeweils 10 Punkten.


Bei den Telekom Baskets Bonn erzielte Brandon Kyle Bowman die meisten Punkte (15).


New Yorker Phantoms Braunschweig: Cain (17 Punkte), Crouch (13), Visser (13), Levy (10), Drevo (10), Franklin (6), Salisbery (5), Wisocky (4), Mittmann (3), Flowers (2), Ubaka, Friedel


Telekom Baskets Bonn: Bowman (15), Bowler (11), Strasser (9), King (6), Frazier (5), Kolodziejski (5), Flomo (5), Clifford (4), von Heydebrand (3), Thülig (2), Johnson (2)

 


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