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Niederlage in Quakenbrück

17.04.2009

Artland Dragons vs. New Yorker Phantoms 69:67 (42:39).

Braunschweigs Dustin Salisbery besaß die Möglichkeit zum Ausgleich. Doch der Matchwinner gegen ALBA verfehlte diesmal. Bei nur noch zwei Sekunden auf der Uhr hatten die Phantoms anschließend keine Chance mehr noch einmal in Ballbesitz zu gelangen. Zuvor traf Ronald Ross, nachverpflichteter Spielmacher der Artländer, den entscheidenden Dreier zum 69:65 bei 21 noch zu spielenden Sekunden.


Artland Dragons vs. New Yorker Phantoms 69:67 (42:39).

Braunschweigs Dustin Salisbery besaß die Möglichkeit zum Ausgleich. Doch der Matchwinner gegen ALBA verfehlte diesmal. Bei nur noch zwei Sekunden auf der Uhr hatten die Phantoms anschließend keine Chance mehr noch einmal in Ballbesitz zu gelangen. Zuvor traf Ronald Ross, nachverpflichteter Spielmacher der Artländer, den entscheidenden Dreier zum 69:65 bei 21 noch zu spielenden Sekunden.

Trotz der Niederlage haben die Phantoms ein bisschen Grund zur Freude. Ihnen ist durch die Niederlage der Gießener gegen Bamberg der Klassenerhalt sicher. Das beruhigt vor den Heimpartien gegen Köln am Sonntag und in einer Woche gegen Gießen. Durch nun insgesamt 14 knappe Niederlagen hätten es die Phantoms auch nicht verdient, noch um die Ligazugehörigkeit bangen zu müssen.

Bester Werfer der Braunschweiger wurde Dustin Salisbery (21 Punkte), der mit dem neu gewonnen Selbstvertrauen aus dem ALBA-Spiel agierte und seine große Stärke, das Eins gegen Eins-Spiel, mehrfach erfolgreich ausspielte. Ebenso stark trumpfte erneut Allstar Andrew Drevo (im Bild) auf, der auf 19 Zähler kam und wichtige Dreier verwandelte.

Die Phantoms agierten vor allem am Brett wieder überzeugend - Chad Prewitt und Darren Fenn gelangen zusammen lediglich 6 Punkte. Und das, obwohl die Phantoms nach einem Zusammenprall von Kyle Visser mit dem Dragon Darius Hall auf ihren Center verzichten mussten.

"Wir waren nicht clever genug und haben nicht aggressiv genug verteidigt", sagte Phantoms-Coach Emir Mutapcic.

Bei zwei Phasen im Spiel besaß seine Formation die Chance sich abzusetzen und wie im Pokal einem Sieg entgegenzusteuern. Einmal im ersten Viertel, welches die Phantoms mit 21:15 für sich entscheiden konnten - zwischenzeitlich sogar 19:12 führten - und nach der Pause, als Quakenbrück offensiv minutenlang nichts gelang und die Phantoms aus einem 45:47 eine 52:48-Führung machten.

Da Köln sportlich noch nicht gerettet ist, dürfte die Mannschaft am Sonntag alles geben. Und da die Phantoms sich mit zwei Heimsiegen aus der Saison verabschieden wollen, kommt es sicherlich zu einer sehenswerten Partie.  

Dragons: Ross 20, McIntosh 17, Hall 11, Johnson 9, Prewitt 4, Bailey 4, Fenn 2, Hess 2, Neitzel, Stückemann.

Phantoms: Salisbery 21, Drevo 19, Franklin 9, Levy 7, Cain 4, Visser 3, Flowers 2, Ubaka 2, Mittmann, Crouch.

 


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