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New Yorker Phantoms verlieren bei Phoenix Hagen

09.10.2012

Die New Yorker Phantoms Braunschweig verloren am Mittwoch, 10. Oktober, beim Beko Basketball Bundesliga-Konkurrenten Phoenix Hagen. Die Braunschweiger fanden ab Mitte des zweiten Viertels nicht mehr richtig ins Spiel und lagen in der Partie zwischenzeitlich mit 22 Punkten zurück, gaben sich aber nicht auf und konnten den Rückstand schlussendlich auf elf Punkte zum 78:89-Endstand verkürzen. Die besten Punktesammler im Team der New Yorker Phantoms waren Spielmacher Jeremiah Davis mit 18 sowie Center Eric Boateng mit 13 Zählern.


Die New Yorker Phantoms Braunschweig verloren am Mittwoch, 10. Oktober, beim Beko Basketball Bundesliga-Konkurrenten Phoenix Hagen. Die Braunschweiger fanden ab Mitte des zweiten Viertels nicht mehr richtig ins Spiel und lagen in der Partie zwischenzeitlich mit 22 Punkten zurück, gaben sich aber nicht auf und konnten den Rückstand schlussendlich auf elf Punkte zum 78:89-Endstand verkürzen. Die besten Punktesammler im Team der New Yorker Phantoms waren Spielmacher Jeremiah Davis mit 18 sowie Center Eric Boateng mit 13 Zählern.


Die New Yorker Phantoms starteten mit Jeremiah Davis, Immanuel McElroy, Casey Mitchell, Harding Nana und Eric Boateng in die Partie. Nach zwei schnellen Ballverlusten brachte das Team des Braunschweiger Cheftrainers Kostas Flevarakis etwas mehr Ruhe in das Spiel und forcierte den Druck in der Verteidigung, wodurch es zu guten Abschlussmöglichkeiten kam. Allerdings fehlte McElroy & Co. oftmals die nötige Konzentration, um diese erfolgreich zu verwerten, weshalb das erste Viertel mit einer knappen Führung des Gastgebers Phoenix Hagen endete (15:19).

Thad McFadden eröffnete den zweiten Spielabschnitt zum Jubel der mitgereisten Fans mit einem erfolgreichen Dreipunktewurf. Aber die Gastgeber wussten jedem Braunschweiger Korberfolg zu kontern und ließen Mittmann & Co. nicht näher herankommen. Gegen Mitte des Viertels kamen die New Yorker Phantoms von ihrer spielerischen Linie ab. Da sie bis zum Ende dieses Viertels auch nur eine Trefferquote von 37,5 Prozent aus dem Feld aufwiesen (Hagen 59 Prozent), konnten die Gastgeber ihren Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 14 Zähler ausbauen (32:46).

Den 3.036 Zuschauern in der ENERVIE Arena zeigte sich mit Beginn des dritten Spielabschnitts ein identisches Szenario. Zwar gaben sich die New Yorker Phantoms zu keinem Zeitpunkt der Partie auf und Spielmacher Miah Davis nahm das Heft mit viel Zug zum Korb für sein Team in die Hand. Aber defensiv standen die Braunschweiger Korbjäger jetzt zu weit weg von ihren Gegenspielern, die mehrfach zu einfachen Punkten kamen. Phoenix Hagen gelang in dieser Phase nahezu alles, die Braunschweiger hingegen hatten häufig Pech im Abschluss. Das Viertel endete 52:70 aus Braunschweiger Sicht.

Angeführt von einem nach wie vor wirbelnden Miah Davis und einem immer wieder in Szene gesetzten Eric Boateng investierten die New Yorker Phantoms im letzten Viertel noch einmal viel Energie und konnten den Rückstand sukzessive verkürzen. Für die Wende im Spiel reichte das leider nicht mehr aus und so mussten sich die Braunschweiger Korbjäger schlussendlich mit 78:89 geschlagen geben.

Trainerstimmen zum Spiel:

Kostas Flevarakis (New Yorker Phantoms): Die letzten fünf Minuten im zweiten Viertel waren schlecht von uns. Zuvor hatten wir die Partie weitestgehend unter Kontrolle und hätten auch in Führung gehen können. In der zweiten Halbzeit sind wir leider nicht mehr in das Spiel gekommen, wie es nötig gewesen wäre. Gegen so eine Mannschaft wie Phoenix Hagen muss man über 40 Minuten mit Konzentration und Energie spielen, das ist uns heute nicht gelungen.

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): Wir hatten zu Beginn hier und da ein bisschen mehr Glück im Abschluss. Wir haben heute unser Augenmerk auf die Verteidigung gelegt und da muss ich Davin White ein Kompliment aussprechen. Er hatte die Aufgabe, Casey Mitchell aus dem Spiel zu nehmen, und das ist ihm über weite Phasen sehr gut gelungen.

New Yorker Phantoms: Kulawick 6, Mittmann 2 (3 Assists), Davis 18 (7/10 2er), Nana 8 (6 Rebounds), Schneiders, Mitchell 8, McFadden 8, Boateng 13 (5 Rebounds), Schröder 9 (3 Assists), Wessels (n.e.), Land 6, McElroy.

Phoenix Hagen: Bell 8 (7 Assists), Hess 10 (5 Rebounds), Bleck (n.e.), Kruel 15, Kramer (n.e.), Wendt 2, Gordon 17 (5 Rebounds, 5 Assists), Lodwick 8, Gregory 10 (4 geblockte Würfe), White 17 (4 Assists), Schoo 2.


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