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New Yorker Phantoms treffen auf den Meister 2009

07.11.2009

Hält die Erfolgsserie weiterhin an? Diese Frage beantworten die New Yorker Phantoms Braunschweig am Sonntag, 8. November, wenn sie ihre Visitenkarte beim aktuellen Deutschen Meister EWE Baskets Oldenburg abgeben (18 Uhr). Auf fünf Siegen in fünf Spielen folgt für die Löwenstädter in der 3148 Zuschauer fassenden EWE Arena jetzt der Härtetest. „Das wird auf jeden Fall ein ganz schweres Spiel.


Hält die Erfolgsserie weiterhin an? Diese Frage beantworten die New Yorker Phantoms Braunschweig am Sonntag, 8. November, wenn sie ihre Visitenkarte beim aktuellen Deutschen Meister EWE Baskets Oldenburg abgeben (18 Uhr). Auf fünf Siegen in fünf Spielen folgt für die Löwenstädter in der 3148 Zuschauer fassenden EWE Arena jetzt der Härtetest. „Das wird auf jeden Fall ein ganz schweres Spiel. Oldenburg ist absolut eingespielt und durch punktuelle Verstärkungen noch besser als im Meisterjahr“, weiß Pantoms-Trainer Sebastian Machowski und schiebt den Gastgebern die Favoritenrolle in die Schuhe. „Die Spiele in der Euroleague ermöglichen es den Oldenburgern, sich noch zu steigern. So können sie sogar der Ausfall eines MVPs wie Jason Gardner kompensieren.“


Phantoms-Center Yassin Idbihi stößt in die gleiche Kerbe. „Das wird unser bisher schwerstes Spiel“, so der 2,06 Meter große Nationalspieler vor dem bereits vierten Auswärtsauftritt der Braunschweiger. Dennoch wittert Idbihi eine Chance, zwei Punkte aus dem Norden zu entführen. „Es gilt, da anzuknüpfen, wo wir gegen Trier und Quakenbrück aufgehört haben. Mit einem Sieg könnten wir ein großes Ausrufezeichen setzen.“


Bereits sechs Spiele haben die EWE Baskets Oldenburg in der Bundesligaspielzeit 2009/10 absolviert. Vier Siegen stehen zwei Niederlagen gegenüber. Zuletzt kassierte der Überraschungsmeister 2009 eine schmerzhafte 63:72-Niederlage bei EnBW Ludwigsburg. Am heutigen Mittwoch, 4. November, stand für das Team von Trainer Predrag Krunic sogar noch ein Auswärtstrip in der Euroleague beim russischen Topclub Khimki Moskau auf dem Programm.


Die Oldenburger Bilanz der letzten Jahre fällt mehr als positiv aus. In der vergangenen Saison feierten Gardner & Co. nach den Finalkrimis gegen Telekom Baskets Bonn den Meistertitel. Im Jahr zuvor hatte es bereits für Platz drei gereicht. Das Erfolgsrezept der Oldenburger lautet: Personelle Kontinuität im Spielerkader und auf den Trainerposten. Mit dem Ex-Bonner Predrag Krunic sitzt ein erfahrener Bundesligacoach auf der EWE-Bank. Bei allen Leistungsträgern hatten die Oldenburger Verantwortlichen im Sommer schnell Nägel mit Köpfen gemacht und so blieben nicht nur die vertraglich längerfristig gebundenen Jason Gardner und Jasmin Perkovic sondern auch Rickey Paulding (sorgte für Furore in den Finals), Je´Kel Foster, Marko Scekic, Marco Buljevic und Ruben Boumtje Boumtje. Für die Verteidigung des 2,12 Meter-Hünen Boumtje Boumtje wird Yassin Idbihi zuständig sein. Der Braunschweiger Center zeigt sich gewappnet, rechnet aber mit einer kniffeligen Aufgabe: „Er ist physisch sehr stark und ein guter Rebounder. Da wird es unter den Körben hart zur Sache gehen.“

Carter gibt EWE-Bank Tiefe

Auch in Hinblick auf die Eurolegaue-Partien wurde bei den EWE Baskets eine weitere Verstärkung an Land gezogen. Joshua Carter kommt vom US-College aus Texas – und gab gleich beim Gewinn des Champions Cups eine eindrucksvolle Kostprobe ab. Der 2 Meter-Forward ist nur schwer zu stoppen und belegt zusammen mit Paulding (beide 10.2 Punkte pro Spiel) und Foster (13,8) die oberen Plätze in der Scorerliste der EWE-Basketballer. Verzichten muss Oldenburg auch weiterhin auf Gardner, der an einer Rückenverletzung laboriert.


NDR-Fernsehen: „Sportclub“ sendet Ausschnitte aus dem Nordderby


Aufzeichnungen aus der Partie EWE Baskets Oldenburg gegen New Yorker Phantoms Braunschweig sind am Sonntag, 8. November, auf N3 ab 21.45 Uhr in der beliebten Sendung „Sportclub“ zu sehen.

 


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