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Matchball verwertet: New Yorker Phantoms feiern Playoffeinzug!

17.04.2011

Bildergalerie online Die New Yorker Phantoms haben einen Spieltag vor Ende der regulären Spielzeit die Playoffteilnahme perfekt gemacht. Am heutigen Sonntagnachmittag gewannen die Basketballer aus Braunschweig ihre immens wichtige Heimpartie gegen den Konkurrenten TBB Trier am Ende deutlich mit 72:58 (35:35). Am kommenden Samstag, 23. April, bestreitet die Mannschaft von Sebastian Machowski ihr letztes Saisonspiel bei den Telekom Baskets. Die erste Viertelfinalpartie der Playoffs findet am Mittwoch, 4. Mai, in der Volkswagen Halle statt.


Bildergalerie online Die New Yorker Phantoms haben einen Spieltag vor Ende der regulären Spielzeit die Playoffteilnahme perfekt gemacht. Am heutigen Sonntagnachmittag gewannen die Basketballer aus Braunschweig ihre immens wichtige Heimpartie gegen den Konkurrenten TBB Trier am Ende deutlich mit 72:58 (35:35). Am kommenden Samstag, 23. April, bestreitet die Mannschaft von Sebastian Machowski ihr letztes Saisonspiel bei den Telekom Baskets. Die erste Viertelfinalpartie der Playoffs findet am Mittwoch, 4. Mai, in der Volkswagen Halle statt.

Zunächst hatten die Moselstädter vor 3154 Zuschauern in der Volkswagen Halle die Nase vorne: 4:8 (5.). Bei Braunschweig setzte sich vor allem die Langen wie Marcus Goree und Kyle Visser immer wieder am Brett durch, leider kassierten die Löwenstädter auch zu viele leichte Körbe in der eigenen Zone. Der erneut stark auftrumpfende Kevin Hamilton eroberte erstmalig die Führung zum 16:14 (9.) – mit einem Zähler Vorsprung ging es in die erste Viertelpause.

Keine Mannschaft konnte sich auch in der Folge richtig absetzen. Ein lockeres Händchen besaß am heutigen Nachmittag Phantoms-Guard Uros Duvnjak, mit seinem zweiten erfolgreichen Dreier sorgte der Serbe für ein 29:25 (14.). Die Mannschaft von Henrik Rödl kam jedoch auf der Gegenseite leichtfertig zu vielen zweiten Chancen, so richtig absetzen konnte sich der deutsche Vizepokalsieger nicht. Kurz vor der Pause zogen die Gäste, die kurzzeitig auf eine 3-2-Zonenverteidigung umstellten, sogar wieder vorbei: 31:35 (19.).

Beim Stande von 35:35 wurden die Seiten getauscht. Die Braunschweiger stellten ebenfalls auf eine Zone um. Phantoms-Kapitän Nils Mittmann traf per Dreier von oben und markierte damit das 44:37 (24.). Doch auf Trierer Seite machte – wie bereits im Hinspiel – immer wieder Nationalcenter Maic Zirbes den Hausherren das Leben schwer, in der 28. Minute fiel der Ausgleich zum 46:46.

Zu Beginn des Schlussviertels nahm wieder einmal Phantoms-Routinier LaMarr Greer das Heft in die Hand und ließ seine Farben auf 52:46 (32.) enteilen. Der angeschlagene TBB-Topscorer Philip Zwiener ließen die Braunschweiger gar nicht erst ins Spiel kommen, der Ex-Berliner fand am Ende lediglich zwei Punkte auf dem Anschreibeblock wieder. Fünf Minuten vor dem Ende hieß es aussichtsreich 59:50 für Hamilton & Co. Trier versuchte es noch einmal mit einer Dreiviertelfeld-Presse. Goree erhöhte 2:52 Minuten vor Schluss auf 61:52 – und legte in der entscheidenden Phase noch mal nach: das war die Vorentscheidung. Anschließend bewies Brandon Thomas an der Freiwurflinie Nervenstärke, der 19 Saisonsieg war in trockenen Tüchern – und das Playoff-Viertelfinale erreicht.


Trainerstimmen zum Spiel

Sebastian Machowski: Wir haben den Einzug in die Playoffs mit diesem Sieg geschafft – das war wichtig. Während der letzten zwei Wochen haben wir es uns selbst nicht einfach gemacht, indem wir gegen Hagen und Ludwigsburg verloren haben. Heute haben wir die Playoffs dann vor heimischen Fans sicher gemacht. Es war zwar kein besonders gutes Spiel von uns, aber unser Ziel wurde erreicht. Wir hatten schon in Trier gemerkt, wie schwer es ist, Mittel und Wege zu finden, um zu treffen und den Ball dort hinzubekommen, wo er hin sollte. Die vielen Freiwürfe am Schluss haben gezeigt, dass wir gut zum Korb gezogen sind.

Hendrik Rödl: Glückwunsch an Braunschweig für den Playoff-Einzug. Die Mannschaft hat heute wirklich einen Riesenjob gemacht und ein gutes Spiel abgeliefert. Im Hinblick auf die Playoffs ist zwar alles offen, aber die Phantoms haben bereits während des Final Four Turniers gezeigt, wie stark sie sind. Allerdings denke ich, dass es in den letzten Wochen ihr Problem war, dass sie den Fokus nach dem Pokalwochenende etwas verloren hatten.

New Yorker Phantoms: Thomas 15, Mittmann 5, Visser 12, Schneiders, Cain 3, Greer 13, Duvnjak 7, Hamilton 9, Goree 8

TBB Trier: Stewart 2, Joyce 15, Zwiener 2, Dojcin 8, Faßler 7, Bynum 8, Picard, Clay, Zirbes 16 (8 Rebounds)

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