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Khartchenkov fällt sechs Wochen aus

17.07.2007

Die Befürchtung hat sich bewahrheitet. Der im Halbfinale der U20-EM der B-Gruppe umgeknickte Nikita Khartchenkov fällt mit einem Bänderriss im Sprunggelenk voraussichtlich sechs Wochen aus, ehe er voll in die Vorbereitung der New Yorker Phantoms einsteigen kann. Der 20-Jährige soll bereits in zwei Wochen mit leichten Lauftraining beginnen, um das strapazierte Sprunggelenk allmählich und nur gering zu belasten.


Die Befürchtung hat sich bewahrheitet. Der im Halbfinale der U20-EM der B-Gruppe umgeknickte Nikita Khartchenkov fällt mit einem Bänderriss im Sprunggelenk voraussichtlich sechs Wochen aus, ehe er voll in die Vorbereitung der New Yorker Phantoms einsteigen kann. Der 20-Jährige soll bereits in zwei Wochen mit leichten Lauftraining beginnen, um das strapazierte Sprunggelenk allmählich und nur gering zu belasten.

Khartchenkov zog sich die Verletzung im rechten Knöchel zu, als Mitte des ersten Viertels der Partie gegen die Ukraine zum Korb penetrierte und nach dem Absprung unsanft auf dem Fuß eines Gegenspielers landete. „Das mir so etwas in einem solch wichtigen Spiel passieren musste ist natürlich doppelt schlimm“, beschreibt Khartchenkov seine Gefühlslage. „Die Partie hätten wir nicht verlieren dürfen.“ Durch die 56-80-Niederlage verpasste die U20-Auswahl das Endspiel der B-Gruppe und somit ein Ticket für den Aufstieg in das stärker besetzte A-Feld. Dabei hatte Khartchenkov mit 15,1 Punkten und 3,0 Rebounds pro Partie maßgeblich dazu beigetragen, dass die Adlerträger bis ins Halbfinale vorgedrungen waren.

Der in Leningrad geborene Flügelspieler weilt derzeit in seiner Heimat und erholt sich von den Strapazen einer langen Nationalmannschafts-Vorbereitung und der Europameisterschaft ehe die Vorbereitung der New Yorker Phantoms Braunschweig beginnt. „Ich muss noch zwei Wochen lang eine Bandage zur Stabilisation des Gelenks tragen“, so Khartchenkov. „Bis der Bänderriss völlig verheilt ist darf ich keine explosiven Seitwärtsbewegungen machen.“ Diese Zeit will dennoch nicht ungenutzt bleiben. Vornehmlich Ausdauer- und Krafttraining werden in Khartchenkov’s Terminkalender stehen, ehe er mit seinen Mannschaftskollegen das volle Programm bestreiten kann.

 


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