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Keine Atempause für die New Yorker Phantoms

20.11.2009

Für die Basketballer der New Yorker Phantoms bleibt wenig Zeit zur Erholung. Nur zwei Tage nach dem kräftezehrenden 70:69-Heimsieg gegen Tübingen bestreiten die Braunschweiger im Süden Deutschlands ihr achtes Punktspiel. Das Team von Sebastian Machowski tritt am Sonnabend, 21. November, bei ratiopharm Ulm an (19 Uhr). „Da blieb natürlich nicht viel Zeit, uns auf den Gegner einzustellen.


Für die Basketballer der New Yorker Phantoms bleibt wenig Zeit zur Erholung. Nur zwei Tage nach dem kräftezehrenden 70:69-Heimsieg gegen Tübingen bestreiten die Braunschweiger im Süden Deutschlands ihr achtes Punktspiel. Das Team von Sebastian Machowski tritt am Sonnabend, 21. November, bei ratiopharm Ulm an (19 Uhr). „Da blieb natürlich nicht viel Zeit, uns auf den Gegner einzustellen. In Ulms Kuhberghalle zu spielen, ist keine leichte Aufgabe. Aber meine Spieler sind hochmotiviert genug, einen Sieg mit nach Hause zu nehmen“, gibt sich Sebastian Machowski kämpferisch.


Der Phantoms-Headcoach fordert eine Leistungssteigerung gegenüber dem Tübingenspiel. „Ulm spielt noch aggressiver zum Korb als unser Gegner von gestern. Mit Christian Burns, Robin Benzing und Lee Humprey haben sie gleich drei Angreifer, die nur schwer zu stoppen sind“, warnt der 37-Jährige, der im Ulmer Sportzentrum Kuhberg zudem mit ständig wechselnder Defense rechnet.


Das außer MEG Göttingen zweite Überraschungsteam der Spielzeit 2008/09 stand wie viele andere Beko Basketball Bundesligisten im Sommer vor einem Neuanfang. Publikumsliebling und Toprebounder Jeff Gibbs hatte den Abwerbungsversuchen der Eisbären Bremerhaven nicht widerstehen können und war vom südlichsten zum nördlichsten Erstligisten gewechselt. Romeo Travis schloss sich bekanntlich den WALTER Tigers Tübingen an. Trainer Mike Taylor, der bereits in seine siebte Saison bei den Spatzen geht, blieben lediglich vier Akteure erhalten – darunter Nationalspieler Per Günther und Guard Humphrey.


Dafür tätigten die Ulmer insgesamt elf Neuverpflichtungen. Christian Burns wurde seinen Vorschusslorbeeren gerecht und ist als Gibbs-Nachfolger derzeit bester Scorer bei den Ulmern. 15,6 Punkte pro Partie schenkte der aus Porto gekommene 2,03 Meter-Mann den gegnerischen Teams im Schnitt in den bereits 11 Partien (acht Niederlagen, drei Siege) ein. Dicht auf den Fersen bei der Punktausbeute sind Roderick Trice (vorher MEG Göttingen) und Robin Benzing (Langen) mit knapp über 12 Zählern pro Partie.

Robin Benzing auf dem richtigen Weg 

Benzing befindet sich auf dem besten Weg zum neuen Publikumsliebling an der Donau. Der Nationalspieler spielte genauso wie Braunschweigs Heiko Schaffartzik im September eine grandiose Europameisterschaft in Polen. Vergangene Saison trug der 2,08 Meter große Forward noch das Trikot des ProA-Ligisten TV Langen (18 Punkte pro Spiel).


Der Basketball scheint in Ulm auch für die Zukunft gesichert. Der Spatenstich für die 6000 Zuschauer fassende Multifunktionshalle erfolgt im Mai 2010.

 


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