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Kein Weg zu weit, kein Tag zu lang

09.05.2011

Dass ihnen kein Weg zu weit ist, um die New Yorker Phantoms Braunschweig in Aktion zu sehen, daran lässt das Ehepaar Hof keinen Zweifel. „Wir sind jetzt seit zehn Jahren Fans der Braunschweiger Basketballer, haben Dauerkarten und fahren auch zu den Auswärtsspielen in unserer Gegend“, berichtet Gabriele Hof begeistert. „Und wenn große Turniere anstehen, dann sind wir natürlich auch mit dabei – wie in Bamberg beim Pokal dieses Jahr“, ergänzt ihr Mann Michael.


Dass ihnen kein Weg zu weit ist, um die New Yorker Phantoms Braunschweig in Aktion zu sehen, daran lässt das Ehepaar Hof keinen Zweifel. „Wir sind jetzt seit zehn Jahren Fans der Braunschweiger Basketballer, haben Dauerkarten und fahren auch zu den Auswärtsspielen in unserer Gegend“, berichtet Gabriele Hof begeistert. „Und wenn große Turniere anstehen, dann sind wir natürlich auch mit dabei – wie in Bamberg beim Pokal dieses Jahr“, ergänzt ihr Mann Michael.

Es steht also außer Frage, dass wir hier zwei leidenschaftlichen Phantoms-Fans begegnen, die ihre Lieblingsmannschaft treu unterstützen und Jahr für Jahr begleiten. Was das Besondere an ihnen ist? Um die Spiele in der Volkswagen-Halle erleben zu können, fahren sie jedes Mal 120 Kilometer. Denn Familie Hof wohnt in der Nähe von Lüneburg. Dennoch sind sie seit Jahren Fans des Braunschweiger Basketballs.

„Ganz früher waren wir Hamburg-Fans“, erklärt Michael Hof: „Aber als der Verein dort Konkurs ging, haben wir uns umorientiert, stießen auf Braunschweig und sind geblieben.“ Dass es jedes Mal ein ziemlich langer Tag ist, geben sie zu, aber das sei ihnen egal. Sie schätzen die schöne Halle, die mitreißende Atmosphäre und die enthusiastischen Fans.

In diesem Zusammenhang nennen sie auch den Fanclub Supporters, zu dem sie einen freundschaftlichen Kontakt pflegen. „Sie leisten phantastische Arbeit für den Verein und organisieren tolle Auswärtsfahrten“, schwärmt Gabriele Hof. Mittlerweile hätten sie bereits so viel mit dem Verein zusammen erlebt, dass sie sich wirklich verbunden fühlen. Als Beispiel nennen sie die Entwicklung, die das Team unter Trainer Sebastian Machowski erfahren hat und den damit verbundenen sportlichen Erfolg.

Ihr Lob geht in diesem Zusammenhang an die gesamte Führungsebene der Phantoms. „Diese Saison ist zweifelsohne eine der erfolgreichsten und egal, wie die Serie in den Playoffs ausgeht, alle können stolz auf sich sein. Es war sensationell“, sind sich die Hofs einig.

Hört man den Beiden zu, wird deutlich, was für sie die Faszination Basketball bedeutet. „Es ist ein Familiensport, der dazu noch wahnsinnig spannend ist“, erläutert Michael Hof. Des Weiteren sei es auch ideal für Zuschauer, die noch keine Ahnung vom Basketball hätten, weil das Zuschauen einfach immer Spaß machen würde – und wenn man einfach nur die Akrobatik der Spieler bewundert. Auch die Spannung mache diesen Sport so reizvoll zum Zuschauen. Michael Hof gibt zu bedenke: „In welcher Sportart wechselt die Führung in den letzten Sekunden vor Schluss noch so oft, wie es im Basketball vorkommen kann?“

Text: Charlotte Zauner


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