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Jordans 23 als Unglückszahl - Knapper Sieg für Team BS/WF

05.12.2011

Eine deftige Ohrfeige kassierten die Junior Phantoms bei ihrem Heimspiel in der Nachwuchs Basketball Bundesliga. Die U19-Basketballer verloren zuhause gegen die Übermacht ALBA BERLIN mit 44:92 (23:46). Das Team Braunschweig/Wolfenbüttel indes bleibt durch einen hauchdünnen 70:69 (40:39)-Erfolg beim Schlusslicht DBV Charlottenburg in der Jugend Basketball Bundesliga auf der Überholspur.


Eine deftige Ohrfeige kassierten die Junior Phantoms bei ihrem Heimspiel in der Nachwuchs Basketball Bundesliga. Die U19-Basketballer verloren zuhause gegen die Übermacht ALBA BERLIN mit 44:92 (23:46). Das Team Braunschweig/Wolfenbüttel indes bleibt durch einen hauchdünnen 70:69 (40:39)-Erfolg beim Schlusslicht DBV Charlottenburg in der Jugend Basketball Bundesliga auf der Überholspur.

Junior Phantoms – ALBA BERLIN 44:92 (23:46): Die Junior Phantoms erwischten gegen den Spitzenreiter von der Spree einen rabenschwarzen Tag. Der ALBA-Nachwuchs wartete in der Sporthalle Alte Waage von Beginn an mit einer knallharten Defense auf – die U19-Korbjäger aus Braunschweig hatten ohne U18-Nationalspieler Dennis Schröder, der am späten Nachmittag für die New Yorker Phantoms auflief, erneut riesige Probleme beim Ballvortrag (23 Ballverluste). Bereits zur Pause lagen die Phantoms-Talente mit 23 Zählern hinten. Nachdem das dritte Viertel statt der erhofften Wende mit 3:23 Zählern verloren ging, war die Partie für das Team von der Oker gelaufen. Einziger Lichtblick war Felix Heise, der nie aufsteckte und mit 20 Punkten und 12 Rebounds eine persönliche Saisonbestleistung aufstellte.

„Alba war heute einfach nicht zu schlagen. Bei denen passte einfach alles“, resignierte Junior Phantoms-Coach Hakim Attia. „Dennoch darf es natürlich nicht zu so einem katastrophalen Endergebnis kommen.“

Junior Phantoms: Heise 20 (12 Rebounds), Koch 11, Kooymann 8, Adams 2, Meier 2, Barp 1, Bratscher, Schmidt, Kecker, Angerstein, Jahn, Wandrey

DBV Charlottenburg – Team Braunschweig/Wolfenbüttel 69:70 (39:40): Bei den weiter sieglosen Charlottenburgern hatte die Möker-Truppe, die auf Topscorer Jan-Niklas Wolters (Schienenbeinverletzung) verzichten musste, mehr Probleme als erwartet und lief den Gastgebern besonders nach einem 13:19 im dritten Viertel lange hinterher. Kurz vor dem Ende stand es 68:69, doch Matchwinner Fabian Vermum zeigte im Gästetrikot Nervenstärke, als er 1,4 Sekunden vor der Schlusssirene per Korbleger den Sieg sicherstellte.

„Zugegeben, wir haben den DBV heute ein wenig unterschätzt und sind unter unseren Möglichkeiten geblieben“, sagte Team BS/WF-Cheftrainer Adrian Möker, dessen Youngster sich mit Riesenschritten auf die Playoffs zubewegen.

Team Braunschweig/Wolfenbüttel: Vermum 17 (4 Ballgewinne), Nester 13 (9 Rebounds), Brandes 11, Greer 10, El Domiaty 9 (7 Rebounds), Pusch 2, Sonar 2, Lagerpusch 2, Seidel 2, Taherian 2, Scholz


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