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John Allen ist wieder ein Phantom

14.08.2009

Basketball-Bundesligist New Yorker Phantoms hat seine Personalplanungen mit einem Paukenschlag weitestgehend abgeschlossen. Der sprunggewaltige US-Amerikaner John Allen, der 1,96 Meter große Braunschweiger Publikumsliebling der Spielzeit 2007/08, kehrt nach einem Jahr beim französischen Erstligisten Strasbourg IG nach Braunschweig zurück und unterschrieb einen 1-Jahresvertrag.


Basketball-Bundesligist New Yorker Phantoms hat seine Personalplanungen mit einem Paukenschlag weitestgehend abgeschlossen. Der sprunggewaltige US-Amerikaner John Allen, der 1,96 Meter große Braunschweiger Publikumsliebling der Spielzeit 2007/08, kehrt nach einem Jahr beim französischen Erstligisten Strasbourg IG nach Braunschweig zurück und unterschrieb einen 1-Jahresvertrag. „John war unser absoluter Wunschspieler auf der großen Flügelposition. Er ist eine weitere Identifikationsfigur. Wir haben uns lange sehr intensiv um ihn bemüht. Wir sind froh, dass es jetzt geklappt hat“, freut sich Oliver Braun, Sportdirektor der New Yorker Phantoms, über den gelungenen Transfercoup.

John Allen ist ein Allrounder, wie ihn sich jeder Basketballtrainer in seinem Team wünscht. Der Absolvent des berühmten amerikanischen Colleges Seton Hall zieht sehr gut zum Korb, verfügt über einen sicheren Wurf – und versteht es auch, seinen Gegenspieler in der Verteidigung an die Kette zu legen. Der 26-Jährige kam in seiner letzten Saison im Braunschweiger Trikot auf 13,2 Punkte pro Spiel. Darüber hinaus holte er 4,2 Rebounds (3,7 Assists). Beim französischen Serie ProA-Club Strasbourg IG markierte Allen in der vergangenen Spielzeit bei durchschnittlich rund 25 Minuten Einsatzzeit 8,5 Punkte pro Partie (3,7 Rebounds, 2,6 Assists). Allen ging in der Saison 2006/07 für den israelischen Erstligisten Maccabi Ironi Rarnat Gan auf Korbjagd (15,3 Punkte, 46 Prozent Dreierquote).

„John Allen ist ein kompletter Spieler. Er hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er ein Team führen kann und nimmt das Heft in die Hand, wenn es knapp wird. Er ist ein wichtiger Baustein in unserem Konzept und wird uns mit seiner Erfahrung weiterhelfen“, so Phantoms-Trainer Sebastian Machowski.

Michael Hicks Medizin Check

 

 


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