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Jena - NYP 56:62 (10:17, 20:17, 14:15, 12:13)

18.10.2007

Es sind die vielen kleinen Dinge, die eine Partie zur einen oder anderen Seite kippen lassen. Es sind Hochs und Tiefs, die Mannschaften binnen vierzig Minuten durchschreiten müssen. Es sind die Spieler, die mit all diesen Unwägbarkeiten umgehen müssen, immer mit dem einen Ziel vor Augen: Die Oberhand zu behalten. Besondere Brisanz herrscht dann auch noch, wenn das eine Team jung und unerfahren, das andere neu in der Liga und personell arg gebeutelt ist. Beim Gastspiel der New Yorker Phantoms bei Science City Jena war einmal mehr für alle Beteiligten Schwerstarbeit angesagt. Letztlich setzten sich die Braunschweiger mit 62:56 durch und fuhren damit ihren dritten Saisonsieg ein.

Angeführt von einem gut aufgelegten Andrew Drevo (17 Punkte, 9 Rebounds) gingen die Phantoms früh in Führung


Es sind die vielen kleinen Dinge, die eine Partie zur einen oder anderen Seite kippen lassen. Es sind Hochs und Tiefs, die Mannschaften binnen vierzig Minuten durchschreiten müssen. Es sind die Spieler, die mit all diesen Unwägbarkeiten umgehen müssen, immer mit dem einen Ziel vor Augen: Die Oberhand zu behalten. Besondere Brisanz herrscht dann auch noch, wenn das eine Team jung und unerfahren, das andere neu in der Liga und personell arg gebeutelt ist. Beim Gastspiel der New Yorker Phantoms bei Science City Jena war einmal mehr für alle Beteiligten Schwerstarbeit angesagt. Letztlich setzten sich die Braunschweiger mit 62:56 durch und fuhren damit ihren dritten Saisonsieg ein.

Angeführt von einem gut aufgelegten Andrew Drevo (17 Punkte, 9 Rebounds) gingen die Phantoms früh in Führung und konnten diese zwischenzeitlich bis in den zweistelligen Bereich ausweiten. Jena zeigte vor 2.600 Zuschauern großen Kampfgeist und arbeitete sich wieder auf Schlagdistanz heran. „Wir haben einige gute Phasen in unserem Spiel gehabt, in denen wir vorne zusammengespielt und hinten ordentlich verteidigt haben“, urteilte Coach Emir Mutapcic. „Wir sind als Mannschaft jedoch noch zu unerfahren, solche Hochs zu konservieren.“ So gelang es den Gastgebern, das Spiel mit Zwischenspurts stets offen zu halten. Mutapcic: „Jena ist daheim mit viel Energie aufgetreten und in sich so gefestigt, dass es immer gefährlich ist.“

Nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste besonders beim Offensivrebound hartnäckiger zu Werke. „Das hat unserem Spielfluss sehr gut getan und uns einige wertvolle zweite Chancen eingebracht“, so Mutapcic. Über die volle Distanz hatten die New Yorker Phantoms mit 44:34 Rebounds die Nase vorn, offensiv eroberten sie derer 10 (Jena: 2). Neben des in Brettnähe überzeugenden Drevo wussten auf den kleinen Positionen besonders Jonathan Levy (5 Assists, Foto) und Steven Wright (4 Assists, 5 Steals) durch hohe Aufmerksamkeit unter beiden Körben zu gefallen. Letzterer war es auch, der in der Schlussphase der spannenden Begegnung per Dreier die Weichen auf Sieg stellte. „Der Dreier hat das Spiel schlussendlich gewonnen“, befand dann auch Jenas Trainer Björn Harmsen nach Spielende. „Ich bin aber zufrieden, wie gekämpft wurde. Darauf müssen wir aufbauen.“

New Yorker Phantoms:

Wright (5/1), Levy (4), Allen (11), Visser (5), Drevo (17/2), Stückemann, Jones (10/2), Cain (1), Khartchenkov, Coleman (9)

Science City Jena:

Zlotowski, Plavich (9/3), Seggelke (4), McCaw (11/1), Basit (5), Shelton (8/2), Buss (6), Linke (13/3)

 


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