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Franklin und Flowers loben Jonathan Levy

11.11.2008

Nach dem Spiel gegen Tübingen sprach Nicklas Krüger vom MedienTeam mit Will Franklin und Michael Flowers.

HPT: Gratulation zu diesem in der zweiten Hälfte sensationell erspielten Sieg. Will, was kannst du uns zum Spiel sagen?

Will: Das war definitiv ein wichtiger Sieg. Man hat nach den letzten Spielen viel von uns erwartet und wir wollten dem natürlich auch gerecht werden.


Nach dem Spiel gegen Tübingen sprach Nicklas Krüger vom MedienTeam mit Will Franklin und Michael Flowers.

HPT: Gratulation zu diesem in der zweiten Hälfte sensationell erspielten Sieg. Will, was kannst du uns zum Spiel sagen?

Will: Das war definitiv ein wichtiger Sieg. Man hat nach den letzten Spielen viel von uns erwartet und wir wollten dem natürlich auch gerecht werden. Wir haben uns deshalb von Anfang an versucht reinzuhängen, nur waren wir mit dem Kopf nicht so ganz bei der Sache und es hat leider nicht so geklappt, wie wir uns das vorgestellt hatten. Nach der Halbzeitpause sind wir dann aber konzentrierter aufgetreten und haben einfach richtig guten Basketball gespielt.

HPT: Die erste Halbzeit lief in der Tat nicht rund, woran hat das genau gelegen?

Will: Wir waren wie gesagt ziemlich unkonzentriert und haben wirklich nicht so recht ins Spiel gefunden. Die Halbzeitpause kam da im genau richtigen Moment - wir haben uns gesammelt und sind mit neuem Siegeswillen zurück aufs Parkett gekommen.

HPT: In den Augen der Zuschauer und der Medien bist du auf dem Parkett der Kopf des Teams, siehst du dich selber auch als solcher?

Will:Auf dem Feld schon, es ist halt meine Aufgabe da unten alles zu steuern und den Ball nach vorne zu bringen. Aber eigentlich hat das Team andere Leader. Jonathan oder Andrew sind es, die unser Team führen. Sie sind diejenigen, die in wichtigen Situationen den Kopf bewahren und das Team wieder auf den richtigen Weg führen. Ich versuche bloß, mein Spiel zu machen. Wenn es mir so gelingt und ich dem Team damit helfe, dann bin ich glücklich.

HPT: Michael, wie hast du das Spiel gesehen?

Michael: Am Anfang haben wir etwas zu nachlässig agiert und sind dadurch schnell in Bedrängnis gekommen. Erst in der Halbzeitpause ist uns wirklich klar geworden, dass wir verlieren würden, wenn wir uns jetzt nicht zusammenfinden und wieder Gas geben. Jonathan hat dann glücklicherweise das Spiel in die Hand genommen und das restliche Team mit seinen Dreiern mitgezogen.

HPT: Du hast gerade Jonathan Levy angesprochen, der richtig aufgedreht hat, wie hat das auf euch gewirkt?

Michael: Er ist ein sensationeller Spieler, der mit viel Emotion spielt. Er kann Spiele lenken. Wenn er einen guten Tag hat, dann kann ihn kaum jemand in der Liga stoppen. So einen Spieler braucht im Prinzip jedes Team. Jonathan ist auf jeden Fall immer ein Faktor. Und sein Dunk war unglaublich.

Der Gefeierte Levy blieb hingegen bescheiden. "Das war echt ein schöner Sieg", sagte er strahlend.

 


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