News

Erster Pokalauftritt: Phantoms bei Rhöndorf Dragons

02.11.2008

In der 1. Hauptrunde des Pokalwettbewerbs sind die New Yorker Phantoms am Dienstag um 19.30 Uhr zu Gast beim Pro-B-Zweitligisten SOBA Rhöndorf Dragons. Gegen den noch unbesiegten Spitzenreiter der Pro-B sind die Phantoms Favorit. Der Sieger der Partie spielt im Achtelfinale am 18. November bei den Artland Dragons.

 


In der 1. Hauptrunde des Pokalwettbewerbs sind die New Yorker Phantoms am Dienstag um 19.30 Uhr zu Gast beim Pro-B-Zweitligisten SOBA Rhöndorf Dragons. Gegen den noch unbesiegten Spitzenreiter der Pro-B sind die Phantoms Favorit. Der Sieger der Partie spielt im Achtelfinale am 18. November bei den Artland Dragons.

 

Doch erstmal muss der Außenseiter bezwungen werden. Schließlich sind die Phantoms in der Vergangenheit schon oft in der ersten Runde an Zweitligisten gescheitert. Der gelungene Saisonstart in der BBL lässt allerdings hoffen, dass ein „Ausrutscher“ in Rhöndorf nicht passieren wird.

 

Die Gastgeber spielten vorige Saison noch in der zweiten Liga Pro-A und gingen freiwillig in die dritthöchste Spielklasse. „Unsere Ambitionen sind andere, als mit sechs Amerikanern zu spielen“, begründete Geschäftsführer Michael Wichterich diesen Schritt zu Gunsten der Jugend, die in der Pro-B nun wieder ausreichend Spielzeit erhält. Das Top-Trio des einstigen Erstligisten bilden der frühere Leverkusener Center Jürgen Malbeck sowie der langjährige Dragons Amerikaner Christopher Rojik und der zweite US-Spieler Gabriel Moore. Spielmacher Moore kam beim Auswärtssieg in Hannover vorige Woche auf 37 Punkte.

 

Der restliche Kader besteht überwiegend aus jungen deutschen Akteuren. Der beste von ihnen ist Johannes Lange. Der 2.08 Meter große Brettspieler punktet außer dem erwähnten Trio als einziger Dragon zweistellig (11,2).

 

In Lange, Malbeck und Rojik sind die Rhöndorfer unter dem Korb also gut besetzt und besitzen auf der Spielmacherposition ein starken Scorer. Leicht wird die Aufgabe für die Phantoms nicht. Auch, weil die Menzenberger Sporthalle wie zu Bundesligazeiten in den Neunzigern mit einem Fassungsvermögen von 1500 Fans vermutlich gut gefüllt sein wird.<o:p></o:p>

 


DatenschutzImpressum