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Ende gut, alles gut: Junior Phantoms bestes Team der Playdowns

09.05.2012

Lange hatten die Junior Phantoms um den Klassenerhalt gezittert – am Ende gab es sogar noch etwas zu feiern. Nach einer ziemlich verkorksten regulären Spielzeit 2011/12 gewannen die U19-Basketballer aus Braunschweig/Wolfenbüttel am vergangenen Sonntag zum Saisonabschluss der Playdowns mit 91:81 (24:25, 22:24, 30:14, 15:18) zuhause gegen die Metropol Baskets aus Essen. Nicht nur das: Im Endspurt sicherten sich die Nachwuchstalente vor der Oker in der Abstiegsrunde sogar noch den ersten Platz.


Lange hatten die Junior Phantoms um den Klassenerhalt gezittert – am Ende gab es sogar noch etwas zu feiern. Nach einer ziemlich verkorksten regulären Spielzeit 2011/12 gewannen die U19-Basketballer aus Braunschweig/Wolfenbüttel am vergangenen Sonntag zum Saisonabschluss der Playdowns mit 91:81 (24:25, 22:24, 30:14, 15:18) zuhause gegen die Metropol Baskets aus Essen. Nicht nur das: Im Endspurt sicherten sich die Nachwuchstalente vor der Oker in der Abstiegsrunde sogar noch den ersten Platz.

Trotz einiger personeller Ausfälle setzten sich die Braunschweiger in der Sporthalle Alte Waage vor allem dank eines sehr starken dritten Viertels durch. „Ich bin zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft, da ich viel durchgewechselt habe. Erfreulich ist, dass Felix Heise noch einmal zu seiner alten Leistungsstärke zurückgefunden hat“, fasst Trainer Hakim Attia das letzte Spiel seiner Mannschaft zusammen und freute sich auch darüber, dass zwei seiner Spieler, die nächste Saison zu den Leistungsträgern zählen werden, eine solide Vorstellung boten. Felix Meier und David Jahn überzeugten vor allem in der Defensive.

Nicht zufrieden war Attia jedoch erneut mit der Arbeit unter den Körben. Wie so oft im Saisonverlauf verlor sein Team das Rebound-Duell (37:49). Eine Galavorstellung bot zum Abschluss auch Jugendnationalspieler Dennis Schröder. Mit überragenden 47 Punkten, 10 Rebounds, 5 Assists, 4 Steals und 3 Blocks war es der letzte Auftritt für den Aufbauspieler, der mit Abschluss dieser Saison die Altersgrenze für die NBBL erreicht hat. „Die Statistiken sprechen für sich. Dennis war einfach überragend“, findet auch Attia durchweg positive Worte für den Spielmacher, ohne dessen durchschnittlich 41,5 Punkte pro Spiel in der Abstiegsrunde der Klassenerhalt deutlich mehr in Gefahr geraten wäre.

Ein Resümee: Trainer Attia setzte auf sieben Spieler des Jahrgangs 1995, was kein anderer Verein tat. „In diesem Jahr fehlte es vielfach einfach an Erfahrung.“ Sein Fazit für die vergangene Saison fällt dennoch insgesamt positiv aus: „Wir haben uns als Team weiterentwickelt, und auch jeder Einzelne ist besser geworden. Ich bin mir sicher, dass wir kommende Spielzeit wieder um die Playoffs spielen.“

Junior Phantoms: Schröder 47, Heise 23 (9 Rebounds), Kooymann 7, Meier 6, Bratcher 3, Jahn 3, Kecker 2, Barp

Text: Charlotte Zauner


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