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Ein neuer Hallenboden für die New Yorker Phantoms – Teil 1

24.07.2012

Während Kapitän Nils Mittmann, Nick Schneiders und Co. im Urlaub weilen und die Phantoms-Verantwortlichen am Kader der neuen Saison basteln, hat sich im wahrsten Sinne des Wortes eine „Baustelle“ aufgetan: die Trainingsstätte Tunica-Halle. Bereits seit 14 Tagen wird hier mit Hochdruck an einem neuen Hallenboden gearbeitet. Bis zum Trainingsbeginn am 8. August soll dieser aber liegen, damit wieder beste Bedingungen für die New Yorker Phantoms gegeben sind.


Während Kapitän Nils Mittmann, Nick Schneiders und Co. im Urlaub weilen und die Phantoms-Verantwortlichen am Kader der neuen Saison basteln, hat sich im wahrsten Sinne des Wortes eine „Baustelle“ aufgetan: die Trainingsstätte Tunica-Halle. Bereits seit 14 Tagen wird hier mit Hochdruck an einem neuen Hallenboden gearbeitet. Bis zum Trainingsbeginn am 8. August soll dieser aber liegen, damit wieder beste Bedingungen für die New Yorker Phantoms gegeben sind.

Dem ehemaligen Co-Trainer der New Yorker Phantoms Philipp Köchling war gegen Ende der letzten Saison aufgefallen, dass der Hallenboden nicht mehr über die gewünschte Qualität verfügte. Der Untergrund des Parkettbodens hatte wohl seine stabilisierende Eigenschaft verloren. Und das führte zu einigen Stellen im Boden, die einer Hängematte glichen.

Eigentlich ist ein solcher Schaden nach nur vier Jahren ungewöhnlich. Und es lag nicht etwa an einer Dauer- oder gar Überbelastung des Hallenbodens, dass sich derartige Qualitätsmängel zeigten. Vielmehr hat sich herausgestellt, dass das verwendete Untergrundmaterial die Ursache ist. Die kleinen Styropor-ähnlichen Kugeln sind teilweise zerbröselt und konnten das darauf liegende Parkett nicht mehr richtig abfedern. Ähnliches erlebten auch schon andere Beko BBL-Clubs, wie New Yorker Phantoms Geschäftsführer Norbert Rüscher sagt.

Die New Yorker Phantoms informierten sofort die Stadt Braunschweig über diesen Umstand, und die gab die Genehmigung zur Erneuerung als das Problem analysiert war. Da für diese Arbeiten jedoch drei bis vier Wochen einzuplanen sind und der neue Boden bis zum Trainingsbeginn wieder liegen muss, hat die Stadt den Auftrag für den Umbau sogar vor Ferienbeginn erteilt.

Seit dem 10. Juli werkeln in der Tunica-Halle nun die Handwerker und waren zunächst damit beschäftigt, das Parkett zu entfernen. Darunter lag dann eine weitere Schicht Holzdielen, die ebenfalls abgetragen werden musste, um überhaupt an die Schüttung zu gelangen. Per Handkarren haben die Arbeiter den Untergrund vor die Halle gebracht, wo er auf seinen Abtransport wartet.
Nun befindet sich eine freie Fläche in der Tunica-Halle, die wieder bedeckt werden muss. Die Berge von Material, die aktuell in der Trainingsstätte liegen, lassen darauf schließen, dass dieser nächste Schritt bald eingeleitet wird... Fortsetzung folgt... 


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