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Dustin Salisbery stand Rede und Antwort

27.01.2009

Mit ein bisschen Verspätung - das Training dauerte länger - konnten die Fans Dustin Salisbery im Chat ihre Fragen stellen. "Wir haben nach der Niederlage in Bremerhaven sehr intensiv trainiert", begründete der Flügelspieler der Phantoms die kurze Verzögerung.

Woran es lag, kann er nicht sagen. "Wir verstehen uns und sind motiviert, aber leider spielen wir nicht konstant über die volle Spielzeit gut.


Mit ein bisschen Verspätung - das Training dauerte länger - konnten die Fans Dustin Salisbery im Chat ihre Fragen stellen. "Wir haben nach der Niederlage in Bremerhaven sehr intensiv trainiert", begründete der Flügelspieler der Phantoms die kurze Verzögerung.

Woran es lag, kann er nicht sagen. "Wir verstehen uns und sind motiviert, aber leider spielen wir nicht konstant über die volle Spielzeit gut. Daran müssen wir arbeiten", sagte Salisbery, der sich in Braunschweig sehr wohl fühlt und besonders schätz, dass viele Leute hier Englisch sprechen. "Das war in Frankreich anders."

Dass er athletisch sicher NBA-Potenzial besitzt, sei für ihn momentan nicht von Bedeutung. "Meine ganze Konzentration gilt den Phantoms." Vielleicht auch kommende Serie. Wo er allerdings spielt, wird er vor allem von seiner Familie abhängig machen. Dustin hat mit seiner Freundin einen Sohn, den dreijährigen Demajh. "Ich muss sehen, was für uns das Beste ist." Dustin ist also ein Familienmensch und war erst zweimal abends weg.

Als Gegenspieler aus der BBL ist ihm übrigens Jeff Gibbs am meisten in Erinnerung geblieben. "Der ist kleiner als ich und spielt inside. Das ist schon verrückt." Am Samstag treffen die Phantoms zu Hause auf Ulm. Dann will Dustin gegen das Sprungwunder Gibbs Revanche nehmen.

 

 


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