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Diesmal war Jeremy Crouch im Chat und verriet Einiges

26.02.2009

Mit dem Dreierspezialisten Jeremy Crouch setzte sich die Chat-Serie der New Yorker Phantoms fort. Dabei entpuppte sich der Flügelspieler als wahres Sporttalent. Fünf Sportarten betrieb er in seiner Jugend parallel. Sein begnadeter Distanzwurf emöglichte ihm schließlich die im vorigen Sommer in Braunschweig begonnene Profikarriere. Den Ausschlag für Braunschweig gab letztlich sein Team- und Zimmerkollege aus College-Zeiten in Bradley: Will Franklin.


Mit dem Dreierspezialisten Jeremy Crouch setzte sich die Chat-Serie der New Yorker Phantoms fort. Dabei entpuppte sich der Flügelspieler als wahres Sporttalent. Fünf Sportarten betrieb er in seiner Jugend parallel. Sein begnadeter Distanzwurf emöglichte ihm schließlich die im vorigen Sommer in Braunschweig begonnene Profikarriere. Den Ausschlag für Braunschweig gab letztlich sein Team- und Zimmerkollege aus College-Zeiten in Bradley: Will Franklin. Der Spielmacher hatte kurz zuvor bei den Phantoms unterschrieben.

Gute Kunde konnte Jeremy Crouch bezogen auf seine Knöchelverletzung vermelden, die er sich beim Auswärtsspiel in Bremerhaven zugezogen hatte. "Die Schwellung ist fast weg. Montag komme ich in die Röhre. Wenn alles in Ordnung ist, dann steige ich Dienstag wieder ins Training ein", sagte er zuversichtlich.  

In Braunschweig fühlte er sich aber nicht nur wegen Franklin - mit dem er viel unternimmt - mit seiner Frau auf Anhieb wohl. Alltagssätze kann er sogar in deutscher Sprache formulieren. Das Paar schaut gerne Filme und liest viel in der Freizeit.

"Ich hatte mir als Werfer mehr Schüsse erhofft, aber es wird schon besser", sagt er in Bezug auf seine Rolle im Team. Es sei als reiner Schütze schwer, von der Bank kommend sofort den Rhythmus zu finden und die wenigen Angriffe, die über ihn laufen, dann auch zu verwandeln. Am College habe er wesentlich mehr Würfe bekommen. Coach Emir Mutapcic ist für ihn ein leidenschaftlicher Trainer, der ihn dennoch verbessert habe und ihm vertraut. "Das merke ich gerade während meiner Verletzung. Ihm ist sehr wichtig, dass es mir gut geht", ließ Crouch die Fans wissen.

Vom neuen Spielmacher Ayinde Ubake hat er einen guten Eindruck als Zuschauer im Training gewonnen. "Er kann uns helfen, weil er das Spiel sehr gut versteht und lesen kann." Hoffentlich schon gegen Nördlingen. Denn in dieser Partie müssen die Phantoms ohne die Distanztreffer von Jeremy Crouch auskommen.

 


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