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Die Ruhe vor dem (Trainings-)Sturm

16.08.2007

Die großen Ferien sind endgültig vorbei – so sie denn stattgefunden haben. Für Spieler und Trainer der New Yorker Phantoms richtet sich der Blick allmählich auf die am kommenden Montag beginnende Vorbereitungsphase auf die BBL-Saison 2007/08. Seit Wochenbeginn trudeln peut á peut die Neuzugänge der Niedersachsen ein und beziehen ihre Wohnungen.


Die großen Ferien sind endgültig vorbei – so sie denn stattgefunden haben. Für Spieler und Trainer der New Yorker Phantoms richtet sich der Blick allmählich auf die am kommenden Montag beginnende Vorbereitungsphase auf die BBL-Saison 2007/08. Seit Wochenbeginn trudeln peut á peut die Neuzugänge der Niedersachsen ein und beziehen ihre Wohnungen. Bis Ende dieser Woche wird der komplette Kader vor Ort sein, um noch vor der ersten Einheit mit Cheftrainer Emir Mutapcic und Assistent Andreas Martin einen routinemäßigen medizinischen Check zu durchlaufen.

Der effektive Freizeitanteil hielt sich bei den meisten Spielern während der Offseason in recht überschaubaren Grenzen. Headcoach Mutapcic sowie Nikita Khartchenkov (Foto) und Ex-Jenenser Tony Granz vertraten bei der U20-EM der B-Gruppe die deutschen Farben. Flavio Stückemann spielte bis vor Kurzem noch im Rahmen der Universiade in Bangkok mit der A2-Nationalmannschaft, ehe eine unglückliche 63:68-Niederlage gegen Kanada im Viertelfinale das Aus bedeutete.

Auch die US-amerikanischen Neuzugänge hatten ein teilweise volles Sommerprogramm auf der Agenda. In diversen Sommerligen und Camps hielten sich beispielsweise Jonathan Levy, Steven Wright und Anthony Coleman fit. Ist der Jetlag einmal überwunden soll ab Montag die akribische Vorbereitung mit einem Test der Grundlagenausdauer beginnen. In den sechs Wochen bis zum ersten BBL-Spiel (6. Oktober gegen ratiopharm Ulm) sollen diverse Spiele gegen die spätere Konkurrenz aus der BBL, aber auch ambitionierte ProA-Teams stattfinden – einige davon öffentlich.

Bis die Basketballtreter das erste Mal geschnürt werden gilt es die Ruhe vor dem (Trainings-)Sturm zu genießen. Braunschweig selbst sollte als „Stadt der Wissenschaft 2007“ mit seinen manigfaltigen kulturellen Angeboten genau die richtige Abwechslung bieten, bevor sich die Gedanken ab Montag nur noch um hartes Eisen und das orangefarbene Leder drehen.

 


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