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Der Deutsche Meister ist in Braunschweig zu Gast

05.03.2010

„Never Change a Winning Team“ – Die berühmte Weisheit des englischen Nationalspielers und Fußballweltmeisters von 1966 Sir Alfred Ernest Ramsey beherzigte wohl kaum ein Verein der Beko Basketball Bundesliga mehr als der aktuelle Deutsche Meister EWE Baskets Oldenburg. Der Klub aus dem Norden gibt seine Visitenkarte am Sonnabend, 6. März, in der Volkswagen Halle ab (Tip-Off: 14:45 Uhr).


„Never Change a Winning Team“ – Die berühmte Weisheit des englischen Nationalspielers und Fußballweltmeisters von 1966 Sir Alfred Ernest Ramsey beherzigte wohl kaum ein Verein der Beko Basketball Bundesliga mehr als der aktuelle Deutsche Meister EWE Baskets Oldenburg. Der Klub aus dem Norden gibt seine Visitenkarte am Sonnabend, 6. März, in der Volkswagen Halle ab (Tip-Off: 14:45 Uhr). „Ich wünsche mir, dass wir vor vielleicht Saison-Rekordkulisse am Ende einen Sieg verbuchen können“, sagt Phantoms-Coach Sebastian Machowski.


Die Klubverantwortlichen der EWE Baskets machten nach dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte Nägel mit Köpfen und legten den Leistungsträgern Je`Kel Foster, Marko Scekic, Marco Buljevic und dem NBA-erfahrenen Ruben Boumtje Boumtje (Siehe Im Fokus) frühzeitig lukrative Vertragsangebote für die neue Spielzeit vor. So blieben die Meisterschaftshelden, die sich im Halbfinale gegen Brose Baskets Bamberg und im Finale gegen die Telekom Baskets Bonn durchgesetzt hatten, dem Nordklub treu. Spielregisseur und Shootingstar Jason Gardner, der wegen einer Knieverletzung in der aktuellen Spielzeit erst 14 Partien absolvieren konnte, und der Serbe Jasmin Perkovic besaßen bereits längerfristige Verträge bei den Niedersachsen. Mit Pedrag Krunic sitzt zudem ein Coach auf der Bank, der die Bundesliga als langjähriger Trainer der Telekom Baskets Bonn wie die eigene Westentasche kennt. In Hinblick auf das Doppelprogramm Bundesliga/Euroleague hatte sich Oldenburg mit Joshua Carter verstärkt. Der flinke 2-Meter-Forward kam von der Texas A&M University in die 160.000 Einwohner zählende Stadt. Den ehemalige Quakenbrücker Bryan Bailey nahmen die Oldenburger ab Mitte November für vier Wochen unter Vertrag, solange bis Gardner wieder 100-prozentig einsatzfähig war.


Der EWE Baskets-Motor läuft auch in der Spielzeit 20010/11 rund. Die Weser-Emsländer haben zusammen mit Serienmeister ALBA Berlin und BG Göttingen die wenigsten Niederlagen auf dem Konto; das Playoff-Ticket ist damit so gut wie in der Tasche. Die Heimtabelle der Beko BBL führt das Krunic-Team sogar unangefochten an. Erst einmal verloren Boumtje Boumtje & Co.: mit 58:72 gegen Göttingen. In der Auswärtstabelle rangieren die Oldenburger jedoch nur auf Platz neun. In der Euroleague mussten die EWE Baskets indes viel Lehrgeld zahlen, hatten es allerdings in ihrer Gruppe auch mit europäische Topmannschaften wie Panathinaikos Athen, BC Khimki Moskau und Armani Jeans Mailand zu tun.


Die Stärke der Mannschaft von Pedrag Krunic ist die Ausgeglichenheit – keiner seiner Schützlinge taucht aktuell in der Top 10 der Beko BBL-Scorerliste auf. Bester Werfer im blau-gelben Dress ist derzeit Je`Kel Foster mit einem Schnitt von rund 14 Punkten. Weit oben dabei in den Statistiken ist Foster auch bei den Steals (1,7) und bei den Assists (3,6). Boumtje Boumtje führt sogar die Liste der besten BBL-Wurfblocker an. Der Schnitt: 1,6 Blocks pro Spiel. Schwer von der gegnerischen Abwehr zu halten ist der Final-MVP 2009 Rickey Paulding. Der 1,96 Meter große Forward kommt im Schnitt auf 13 Zähler, er steht mit rund 33 Minuten die längste Zeit auf dem Parkett.


Außer weiterer Punkte im Kampf um die Playoffplätze lautet das Ziel der New Yorker Phantoms: Revanche nehmen für die 74:80-Hinspielniederlage in der EWE Arena am 6. Spieltag. Rückblick: Die Löwenstädter hatten nach fünf Siegen in Folge in Oldenburg die erste Saisonniederlage kassiert. Bester Werfer der Partie war Center Yassin Idbihi mit 26 Punkten.


Info: Auf Wunsch der Beko Basketball Bundesliga und des Norddeutschen Rundfunks wurde die Partie der New Yorker Phantoms gegen Oldenburg von 19 Uhr auf 14:45 Uhr vorverlegt. Die Phantoms-Fans sollten nach der Rückkehr vom Spiel zuhause den Fernseher einschalten. Der NDR wird eine Zusammenfassung der Partie in der Sendung „Sportclub aktuell“ am späten Nachmittag zeigen (ab 17 Uhr).


Tickets unbedingt frühzeitig sichern – print@home nutzen


Wegen des zu erwartenden großen Zuschauerandrangs bei der Partie gegen Oldenburg ist mit langen Wartezeiten an den Kassen der Volkswagen Halle zu rechnen. Die Besucher sollten daher unbedingt bereits im Vorfeld Tickets über die Hotlines 0531-7017288 und 01805-995080, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder am besten über die Funktion print@home erwerben.


Vorteil print@home: So funktioniert es


Nach dem (Online)buchen erhalten sie automatisch eine Email. Am heimischen PC lässt sich die Eintrittskarte anschließend problemlos ausdrucken. Der große Vorteil: Sie haben keine Wartezeit mehr an der Kasse/Abholkasse und können direkt ihren Sitzplatz in der Volkswagen Halle einnehmen.


Preisvorteil: Im Vorverkauf sind die Tickets 2 Euro billiger als an der Tageskasse


Öffnungszeiten:

Kasse: 12:45 Uhr

Einlass Volkswagen Halle: 13:45 Uhr

Spielbeginn: 14:45 Uhr


Zeiten/Tarife: Ticket-Hotline 0531-7017288 (Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr und Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr zum Ortstarif erreichbar) oder 01805-99 50 80 (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) bestellbar.

 


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