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Den Matchball der Bamberger abwehren

28.05.2010

Die New Yorker Phantoms treten am kommenden Sonntag, 30. Mai, im dritten Halbfinalspiel bei den Brose Baskets Bamberg an (Tip-Off: 15.10 Uhr / live auf sport1). Für das Team von Sebastian Machowski ist die Partie in der vermutlich wieder ausverkauften Bamberger Jako Arena bei einem 0:2-Rückstand die letzte Chance, das Ruder doch noch zu ihren Gunsten herumzureißen.


Die New Yorker Phantoms treten am kommenden Sonntag, 30. Mai, im dritten Halbfinalspiel bei den Brose Baskets Bamberg an (Tip-Off: 15.10 Uhr / live auf sport1). Für das Team von Sebastian Machowski ist die Partie in der vermutlich wieder ausverkauften Bamberger Jako Arena bei einem 0:2-Rückstand die letzte Chance, das Ruder doch noch zu ihren Gunsten herumzureißen. „Wir werden Sonntag im dritten Spiel noch mal alles geben, um das Auswärtsspiel zu gewinnen. Wenn wir mit gleicher Intensität ins Spiel gehen wie gegen den Deutschen Pokalsieger zuhause, bin ich mir sicher, dass wir in Bamberg auch gewinnen können“, sagte Phantoms-Trainer Sebastian Machowski.


„Natürlich wird es schwer werden, in Bamberg zu gewinnen. Aber wir dürfen nicht den Fehler begehen, an die bisherige Halbfinalserie zu denken. Wir müssen uns nur auf dieses eine Spiel konzentrieren. Solange wir noch eine Chance aufs Weiterkommen besitzen, werden wir sie auch nutzen“, so auch Phantoms-Center Yassin Idbihi unmittelbar nach dem zweiten Halbfinalspiel am vergangenen Mittwoch (73:82). Der 2,09 Meter große Center war im zweiten Bambergspiel mit dem rechten Fuß umgeknickt, hatte jedoch noch einige Minuten weitergespielt. „Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es nicht mehr geht. Weil ich den Team nicht mehr helfen konnte, bin ich vom Feld gegangen.“ Hinter dem Einsatz von Idbihi steht für Sonntag noch ein dickes Fragezeichen, genaueren Aufschluss wird die Auswertung des MRTs im Laufe des heutigen Donnerstag geben.


„Wir müssen am Sonntag smarter agieren und über 40 Minuten konstant spielen, wenn wir noch weitere Spiele erzwingen wollen. Wieder haben wir in den Anfangsminuten zu viele leichte Körbe kassiert, insbesondere durch Fastbreaks. Auf einigen Positionen besitzen wir Größenvorteile, die wir unbedingt nutzen müssen“, glaubt auch Powerforward Tomasz Cielebak daran, dass die Wende in der mit 6800 Zuschauern prall gefüllten Jako Arena doch noch gelingen kann.

 


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